Artikel drucken Artikel versenden Artikel kommentieren

Schön zu wissen: Was ist „Baking“?

27.09.2017 | 12:06 |  von Christina Lechner (Die Presse - Schaufenster)

Bei dieser Form des Backens steht man nicht in der Küche und hantiert auch nicht mit Mehl, sondern vielmehr mit Puder.

Loser Puder. „Studio Fix Perfecting Powder“ von MAC Cosmetics (29,50 Euro). / Bild: (c) Beigestellt 

Dafür ist das Endergebnis aber auch kein Kuchen, ­sondern Make-up, das bombenfest hält. ­Ursprünglich kommt diese Technik aus der Theater- oder Dragszene, neuen Auftrieb hat sie durch Stars wie Kim Kardashian erhalten. Beim „Baking“ geht es darum, mittels Körperwärme ein lang anhaltendes Make-up zu kreieren.

Dafür muss man auf die Stellen, die man highlighten, also hell erscheinen lassen und hervorheben möchte – das kann etwa der Bereich unter den Augen, aber auch am Kinn oder Nasenrücken sein –, Concealer großflächig auftragen und dann mit einem Schwämmchen einarbeiten. Auf den noch leicht feuchten Concealer kommt heller, loser Puder. Dieser muss mindestens zehn Minuten einwirken, damit er mit der Haut reagieren kann. Im Anschluss wird der überschüssige Puder mit einem Pinsel entfernt.

Durch die lange Einwirkzeit ist der Teint sehr feinporig und matt, zudem hält das Make-up auch hohe Temperaturen aus, ohne sich in den kleinen Linien um die Augen abzusetzen. Wirklich alltagstauglich ist dieses Make-up jedoch nicht, da die „gebackenen“ Partien sehr hell leuchten. Doch für die Bühne, Instagram und Co. ist es genau das Richtige.

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo
Artikel drucken Artikel versenden Artikel kommentieren Facebook Twitter Pinterest
Meistgelesen
    Als Gast kommentieren

    ...oder einloggen um als registrierter Benutzer zu kommentieren (Vorteile dieser Variante)

    *... Pflichtfelder

    Sicherheitscode

    >>>
    Schwer lesbar? Neuen Code generieren

    Verbleibende Zeichen

    Lesen Sie mehr

    • Tiffany-Parfum: Duftender Diamant

      Ein Parfum soll die Persönlichkeit seiner Trägerin unterstreichen, findet ­ Star-Parfumeurin Daniela Andrier, die den neuen Tiffany-Duft geschaffen hat.
    • Test: Susanne Kaufmann Spa im Ritz Carlton Vienna

      Das neue Energy Revival Treatment soll mit Ölen von Susanne Kaufmann und einer speziellen Massagetechnik für mehr Energie sorgen. So war es wirklich.
    • Aromatische Aggregatzustände

      Creme, Puder, Öl. Parfum kommt in neuen Konsistenzen daher und ist dabei auch noch pflegend für die Haut.