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Die Vorkocherin: Lachsgeschnetzeltes

08.01.2014 | 14:35 |  von Christina Lechner (Die Presse - Schaufenster)

Nach den Feiertagen hat man von salmonischen Köstlichkeiten hoffentlich noch nicht genug.

 

Zu Weihnachten und Silvester ist wohl niemand an den obligatorischen Lachsbrötchen, salmonischem (ich glaube das ist eine Wortneuschöpfung) Tatar und anderen rosafarbenen Köstlichkeiten vorbeigekommen. Obwohl es im Zuge der Feiertage immer am besten schmeckt, hat man sich hoffentlich noch nicht satt gegessen, immerhin eignen sich Fischgerichte besonders gut für den traditionell kalorienreduzierten Jänner.

Christina Lechner / Bild: Christina Lechner 

Lachs ist einer der beliebtesten Speisefische, der sowohl roh, gekocht, gebraten und auch geräuchert zubereitet werden kann. Und wer sich wie so viele Österreicher gesundes Essen im neuen Jahr zum Vorsatz genommen hat: Lachs weist zwar einen höheren Fettgehalt als andere Fischsorten auf, ist aber ein guter Proteinlieferant und zudem noch reich an Omega-3-Fettsäuren.

Nun zum "Geschnetzelten" (eigentlich sind damit ja dünn gebratene Fleischstreifen gemeint, aber wer wird es denn so genau nehmen).

Zutaten:

  • 1 Zwiebel
  • 2 TK-Lachsfilets
  • 250 gr. TK-Blattspinat
  • 200 gr. TK-Shrimps
  • halber Becher Sauerrahm
  • Weißwein zum Ablöschen
  • Salz, Pfeffer, Dill, Chilipulver
  • 1 Tasse Reis
  • Gemüsebrühe

Zubereitung:

Reis kochen. Lachsfilets in kleine Würfel schneiden (die Tiefkühl-Filets sind nur mit einem scharfen Messer zu bezwingen, sonst hat das ganze mehr Ähnlichkeit mit einem Gemetzel als mit Geschnetzeltem) . Parallel dazu eine Zwiebel in etwas Öl anbraten, mit Weißwein ablöschen und den Blattspinat zugeben. Auf mittlerer Flamme den Spinat auftauen, danach Lachsstücke in die Pfanne geben. Wenn diese fertig gekocht sind würzen und den Sauerrahm unter kräftigem Rühren unterheben. Zum Schluss die Shrimps in das Geschnetzelte geben und für wenige Minuten mitdünsten lassen.

Das Endresultat fällt zwar wieder in die Kategorie "gut, aber nicht schön", hat aber auch schon jenen gemundet, die von Fisch normal nichts halten.

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