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Die Vorkocherin: Käseplatte

24.02.2016 | 15:24 |  von Christina Lechner (Die Presse - Schaufenster)

Optisch und geschmacklich überzeugt die Zusammenstellung, wenn man ein paar Dinge beachtet.

 

Ein paar Käsesorten kaufen, auspacken und auf einen Teller legen. So weit, so einfach. Doch für einen noch besseren Käsegenuss sollte man ein paar Dinge beachten.

1. Sorten

Zur Auswahl sollten drei bis vier verschiedene Käsesorten stehen. Darunter sollte sich ein Weichkäse wie Brie oder Camembert befinden, ein mittelharter Käse wie etwa Cheddar und ein Hartkäse wie Parmesan sowie Schimmelkäse.

2. Extras

Auf eine Käseplatte gehören auch süße und pikante Komponenten. Obst und Trockenfrüchte wie Weintrauben, Feigen, Birnen und Cranberries harmonieren gut mit Käse. Säuerliche Akzente setzen Oliven, eingelegte Paprika, Kräcker oder Nüsse. Hartwürste und Salami sind für eine nicht-vegetarische Platte von Vorteil.

3. Temperatur

Der Käse sollte Zimmertemperatur haben, nur so entfalten sich die Aromen gut. Harten Käse sollte man deshalb zwei Stunden vorher aus dem Kühlschrank holen, weichen immerhin 30 Minuten vorher.

Christina Lechner Christina Lechner

4. Beschriften

Käseplatten geben den Gästen die Möglichkeit, neue Sorten zu entdecken. Wenn man sie beschriftet, erspart das die Nachfragen.

5. Sortenrein

Jeder Käse sollte sein eigenes Messer haben. Schimmel- oder Ziegenkäse ist nicht Jedermanns Sache und sollte nicht mit den anderen Sorten vermischt werden. Stark riechende Sorten sollte man von den milderen Varianten trennen.

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