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Kräuter und Golatschen: Die Eissaison ist offiziell eröffnet

22.03.2018 | 12:12 |   (DiePresse.com)

Die heimischen Salons werden im Rahmen von Schwerpunktaktionen wieder spezielle Kreationen präsentieren. Und das sind die neuen Sorten.

Neben Klassikern wie Schoko, Erdbeere oder Vanille werden jedes Jahr auch ungewöhnlichere Geschmacksrichtungen präsentiert / Bild: Reuters 

Die Temperaturen außerhalb der Eisvitrine haben einen unschlagbaren Vorteil: die Finger bleiben sauber. Wo wir auch schon beim Thema wären, die Eissaison ist am heutigen Donnerstag trotz der frischen Temperaturen in aller Form eröffnet worden. Branchensprecher Silvio Molin-Pradel gab offiziell den Startschuss. Die heimischen Salons werden heuer im Rahmen von Schwerpunktaktionen wieder spezielle Kreationen präsentieren. Im Juli stehen etwa Kräuter und Gewürze im Mittelpunkt.

Mehr als 300 Eissalons bieten in Österreich eine Vielzahl an Sorten an. Neben Klassikern wie Schoko, Erdbeere oder Vanille werden jedes Jahr auch ungewöhnlichere Geschmacksrichtungen in die Stanitzel oder Becher gefüllt, heuer etwa am 24. März, dem europaweiten "Tag des handwerklichen Speiseeises". Auf Initiative Deutschlands wird in zahlreichen Ländern aus diesem Anlass "German Black Forest" - also Schwarzwälder-Kirschtorte - in Eisform feilgeboten.

Zwei Mal stehen zudem die österreichischen "Eiswochen" auf dem Programm. Im Mai werden Sorten in den Kühltruhen zu finden sein, die an traditionelle Süßspeisen angelehnt sind. Schleckermäuler dürfen sich auf Kaiserschmarren-, Punschkrapfen- oder Topfengolatscheneis freuen. Im Juli wird es dann noch interessanter, dann kommen nämlich Kräuter und Gewürze zum Einsatz. Der Eissalon Arnoldo in Hernals, bei dem die Saisoneröffnung heute stattfand, wird dabei etwa auf Zitrone-Minze oder Erdbeer-Basilikum setzen.

Gelato, Gelato!: Start in die Wiener Eissaison

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Die heimischen Eismacher sind auch spendabel. Seit 17 Jahren wird für die St. Anna Kinderkrebsforschung gesammelt. Rund 90.000 Euro konnten in dieser Zeit überwiesen werden - fast 9.000 Euro waren es allein im Vorjahr.

(APA)

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