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Atelier: Persol

10.01.2013 | 15:41 |   (Die Presse - Schaufenster)

Der gesamte Fertigungsprozess der Persol-Brillen findet in der historischen Fabrik in Lauriano statt.

Bild: (c) beigestellt 

Der typische Pfeil am oberen Brillenbügel hat sich seit 1917 ebenso weiterentwickelt wie die bekanntesten Modelle der Marke, „PO 649“ und „PO 714“. Doch der gesamte Fertigungsprozess der Persol-Brillen findet weiterhin in der historischen Fabrik in Lauriano statt. Von Guiseppe Ratti gegründet, waren die Brillen schon Anfang der Zwanzigerjahre bei Bergsteigern und Piloten beliebt.

Atelier: Impressionen

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Die ersten Patente folgten, so etwa der flexible Bügelsteg mit einem System, das zehn zusätzliche Arbeitsschritte nötig macht: Darum dauert die Herstellung doppelt so lang wie bei herkömmlichen Fassungen. Tragekomfort und Anpassung an die individuelle Gesichtsform sind damit jedoch garantiert; darauf legte schon vor fast hundert Jahren Giuseppe Ratti besonderen Wert. So bot Persol von Anfang an unterschiedliche Größen für Gläser, Stege und Bügel an, um jede Brille „maßgeschneidert“ zu fertigen.

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