Tarif. Selten ist das so geregelt wie in  Österreich: Die Summen, die Taxifahrer in manchen Ländern verlangen, haben großen Interpretationsspielraum. / Bild: (c) APA (GEORG HOCHMUTH)

Amanshausers Album: Interpretationsspielraum

50 - Taxifahrten sind gelegentlich die schlechten Erlebnisse an guten Orten. Das Beispiel Algier.
Hätte man wohl gern, dass die Welt noch nicht so erschlossen ist, dass sich darin neue Inseln finden lassen. Vielleicht sogar tropische, zum Badegebrauch.  / Bild: Imago/Imagebroker

Amanshausers Album: Die Jagd nach dem Inselphantom

49. Sandy Island, eine Insel auf einer enttäuschend durch-kartografierten Welt, die es letztlich gar nicht gab.
In den vergangenen Jahrzehnten dachte man noch, dass ohne Fahrer am Führerstand nichts geht. Doch die U5 soll ganz ohne sie unterwegs sein.  / Bild: Imago

Amanshausers Album: "Schaffner sein, des war einmal was"

47 - Ab den 1970er-Jahren fuhr man schaffnerlos, im 21. Jahrhundert fährt man fahrerlos durch Wien.
 Achtung. Bei Rot über die Straße  gehen: Das halten  Fußgänger zwischen Saigon und Berlin sehr unterschiedlich  von locker bis überkorrekt.  / Bild: Imago

Amanshausers Album: Ampelterror am Prenzlauer Berg

46 - Darf man als Fußgänger eigentlich bei Rot gehen? Natürlich nicht. Aber mir gefällt es doch.
Busfahren mit großem Gepäck kann durchaus riskant sein. Gerade hat man noch den Koffer im Bauch des Busses verstaut, da wird man auch schon „gefressen“.  / Bild: (c) imago stock&people

Amanshausers Album: Social-Media-Reality-Schocker

45 - Österreichischer Live-Schocker: Eine Frau postet aus dem Laderaum des ÖBB-Busses.
Das Konfliktpotenzial in einem Flieger ist groß: Seien es die Lehnen zwischen den Sitzen, sei es das mehrmalige Aufstehen. Olfaktorische Beeinträchtigungen sorgen für gröbere Brösel.  / Bild: (c) imago/Martin Bäuml Fotodesign

Amanshausers Album: Konfliktpotenzial

Darf man im Flugzeug furzen? Offenbar schon. Aber stänkern darf man zum Glück nicht.
Wieso Igel, Schweine, Eichhörnchen, Schafe, ein Zwergpony oder Pfauen auf Flügen mitgenommen werden dürfen, Zwerghamster aber nicht, erschließt sich nicht wirklich.  / Bild: (c) APA/AFP/GETTY IMAGES/JOE RAEDLE (JOE RAEDLE)

Amanshausers Album: Grausam

43 - Pebbles, das niedliche Zwerghamsterchen, war ein Therapietier. Musste die Besitzerin es töten?
Sessellifte gehören zu den sichersten Verkehrsmitteln. Selten müssen Festsitzende ausharren, bis Hilfe aus der Luft beziehungsweise zum Abseilen kommt, wie jüngst am Kreischberg. / Bild: (c) APA/BARBARA GINDL

Amanshausers Album: Zwischenfall

41 - Immer stärkere Stürme wüten in den Alpen. Bisher halten moderne Sessellifte das aus.
Ein Helikopter rettete zwei US-Amerikanerinnen, die sich in einem Nationalpark in Neuseeland verirrt hatten, weil der Pilot die „Help“-Zeichen aus Steinen, Ästen und Farnblättern entdeckte.  / Bild: (c) imago stock&people

Amanshausers Album: Help

40 - Wenn man sich verirrt hat, heißt es Ruhe bewahren und nach Lösungen suchen.
Ehrenrettung der Elefanten im Etosha-Nationalpark Namibias sowie anderer vom US-Präsidenten verunglimpfter Orte in Afrika folgte auf Trumps „Shithole“-Sager. / Bild: (c) EPA (Jon Hrusa)

Amanshausers Album: „Shithole Namibìa“

39 - Namibia wehrte sich zuerst. Denn kein Land wird gern „Shithole“ genannt.
Meistbewertete Sehenswürdigkeiten sind Ziele, für die es viel Geduld braucht: Barcelona, und die Sagrada Família im Speziellen, wird von Besuchermassen heimgesucht.  / Bild: (c) imago/suedraumfoto

Amanshausers Album: Trip Advisor

38 - Trip Advisor zeigt uns vor allem eines: was wir auf der Reise dringend auslassen sollten.
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