Eine Tour zu den Berggorillas kostet in Ruanda seit Mai stolze 1500 USD. / Bild: Imago

Ruanda: Das reiche Erbe von Karisoke

Vor fünfzig Jahren begann Dian Fossey ihre bahnbrechende Forschung über die Berggorillas und bezahlte dafür mit ihrem Leben. Heute sind ihre einstigen Schützlinge Botschafter der bedrohten Natur in Ruanda und Uganda.
Eulen streicheln. Im Ikefukuro kacken die putzigen Tiere den Gästen auch auf den Kopf. / Bild: (c) Lena Schnabl

Japanische Cafélese: Von Eulen und Betten

Katzencafés gibt’s ja auch schon in Europa. Im Ursprungsland des Trends ist man längst weiter: mit einem Eulen-, einem Mittagsschlaf- und einem Musikcafé in Tokio.
Überirdisches hin, Außerirdisches her: Am Cerro Uritorco kann man wandern. / Bild: (c) Reuters

Argentinien: Die Hüterin des mystischen Berges

Ob an dem Ruf, der dem Cerro Uritorco esoterisch vorauseilt, etwas dran ist? Fakt ist: Der Berg unweit von Córdoba ist auch Ziel für Menschen, die nicht an Ufos glauben.

Seychellen: Riesennüsse auf Granit

galerieTrinkbares Leitungswasser, kaum Kriminalität, keine Landraubtiere, keine Malaria. Selbst Wirbelstürme oder Jetlag sind selten.
Der Regen hüllt Hanoi in Melancholie und Plastik.  / Bild: Reuters

Vietnam: Unterwegs unter Folie

Selbst in der besten Reisezeit kann es in Hanoi länger regnen. Dann ist es, als drossle die Stadt ihr Tempo und verändere ihre Farben.
Bild: (c) Grant Harder

Auf den Inseln der Menschen

galerieHaida Gwaii liegt wenig bekannt nördlich von Vancouver. Die 200 großen und kleineren Inseln sind seit Tausenden Jahren von First Nations besiedelt. Der Artenreichtum macht sie zum Galapagos des Nordens.
Bild: Imago

Reisen mit Kindern

galerieWilde Klippen, ein 3000 Jahre altes Steinfort und viele Abenteuergeschichten – die Aran-Inseln vor der irischen Westküste sind auch für den Nachwuchs reizvoll.

Kolumbien: Am Abend drängt alles nach draußen

Architektur wie zur Zeit der spanischen Vizekönige, feines, mildes Klima und Rummel nur am Wochenende: In Villa de Leyva und Barichara, zwei Kolonialstädten im Hochland, schlägt man gern Wurzeln.
Blutbrustpaviane leben im Simien-Mountains-Nationalpark.  / Bild: Imago

Äthiopien: Schön, freundlich, nah, aber nicht ungefährlich

Was fällt uns so spontan zu Äthiopien ein? Zum Beispiel das Hilfsprojekt des verstorbenen Schauspielstars Karlheinz Böhm, Adoptivkinder, Marathonläufer und der charismatische, im Westen hofierte Kaiser Haile Selassie.
Bild: (c) Martine Doyon

Vor Ort: Montreal

Feiern, feiern, feiern.
Am Ende des Tages kann der Flugpassagier bei Verspätung doch zu seinem Recht kommen. / Bild: REUTERS

Entschädigung: Zu spät abgehoben, zu spät gelandet

Diverse Fluggastportale heben Entschädigungen für verspätete Passagiere bei den Airlines ein - notfalls sogar mittels Exekutors auf dem Rollfeld.
2 3 4  | weiter »