Reisen auf Papier

galerieSind es die Nordlichter, die Prärie oder der Oberrhein - viele Reisen beginnen mit dem Finger auf der Landkarte und der passenden Lektüre.
Camargue: Pferde, Stiere - und das Licht. / Bild: (c) C.Mouton/CRTCentreValdeLoire

Camargue: Im nicht ganz Wilden Westen der Provence

„Go West“ abseits der üblichen Pfade: Pferde und Stiere im Schwemmland der Camargue warten ebenso wie Frank Gehrys Luma-Turm in Arles oder das neue Marseille.
Bild: Martin Amanshauser

Die interessantesten Anti-Sommer-Locations

galerieAcht außergewöhnliche Destinationen, die den klassischen Sommer ignorieren – jede auf ihre Art. Zusammengestellt von Martin Amanshauser.
Bild: (c) imago/robertharding

Vor Ort: Studienreise Myanmar

Mystik und Kultur von Myanmar erleben.
Bild: (c) Calin-Andrei Stan

Die besten Drohnen-Fotos: Die Welt von oben

galerieGemeinsam mit dem Magazin "National Geographic" hat die Plattform Dronestagram in einem Wettbewerb erneut die besten Drohnen-Fotos ausgewählt.
Ganz neu, reduziert designt: „Biwak unter Sternen“. / Bild: Nina Hader

Millstätter See: Ein Haus beim Schilf, am Strand allein

Rückzug und Reduktion statt Überangebot und Luxusausstattung: In „Biwaks unter Sternen“ nächtigt man in Logenplätzen am Wasser, auf einer Waldlichtung oder am Berg. Man könnte in dem Idyll durchaus Wurzeln schlagen.
Parlamentspalast in Bukarest / Bild: Imago

Bukarest: Kleine Hahnhoden und Bärenfleisch

Jugendstil- und Art-déco-Villen, picobello restaurierte Kirchen und zahlreiche Sights laden zu urbanen Expeditionen ein. Bukarest hat sich zum veritablen Städtereiseziel gemausert.
Bild: Martin Amanshauser

482 Tschechien / Königgrätz (Hradec Králové)

galerieDie beinahe-Hunderttausend-Einwohner-Stadt Nordböhmens wurde vor knapp 800 Jahren zur Königsstadt erhoben.
Der berühmte Marbella Club / Bild: Leading Hotels of the World

Marbella Club: Fünf Sterne und alle eine große Familie

Der Marbella Club erzählt davon, wie alles begann mit Glitz und Glam.
Rosapelikane am Donaudelta / Bild: Imago

Rumäniens Donaudelta, die größte Schilfzone weltweit

Hier folgen Mensch und Natur eigenen Gesetzen. Und man hadert mit der Obrigkeit und der neuen Zeit.
Als Bergmassiv oder in echt: Löwenköpfe sind auf einer Safari allgegenwärtig. / Bild: Marin Goleminov

Südafrika: Mein Nachbar, der Löwe

Es heißt, in Johannesburg verdiene man Geld, um es in Kapstadt wieder auszugeben. Das geht aber genauso gut in einem Safaricamp nur einen Steinwurf vom Kruger-Nationalpark entfernt.
In Asturien herrscht eine eigenwillige Einschenkmethode. / Bild: JUANJO ARROJO

Asturien: Wein über Kopf, Kühe über der Küste

Im Nordwesten der Halbinsel unterläuft Asturien mögliche iberische Urlaubsklischees: Hier ist es frisch, grün, atlantisch.
Am Strand von Bibione / Bild: Clemens Fabry

Strand von Bibione wird 2018 rauchfrei

Seit 2014 gilt bereits ein Rauchverbot von der ersten Sonnenschirmreihe bis zum Meer.
Paradiesisches Idyll La Réunion: Auf der Insel rauschen Hunderte Wasserfälle in tiefe Schluchten, gedeiht die beste Vanille der Welt und und auch sonst alles, was bunt und frisch auf den Markt in Saint-Paul kommt. / Bild: Imago

La Réunion: Der Duft von Vanille und Koriander

La Réunion ist eines der letzten Paradiese. Unterwegs auf einer Insel mit faszinierender Natur und einer Küche voller Geheimnisse: gefüllte Samosas, äußerst bekömmliche Schweinefüße in Café Bourbon und dem Kürbis Chouchou.
Durch die Röhre geht's ins Zimmer. Seit 2003 ist der „Havenkraan“ wieder im Einsatz – als Hotelsuite. / Bild: www.havenkraan.nl

Quartier: Gute Nacht, Spinne aus Stahl

Das kleinste Hotel der Niederlande befindet sich in einem friesischen Hafenkran.
Art-lantis von Marco Rizzo im Pool des Hotels Cipriani.  / Bild: Marco Rizzo

Kunst unter Wasser bei der Biennale Venedig

Mit Taucherbrille im Swimmingpool auf künstlerische Schatzsuche gehen, sich am Schuh des Aschenbrödels versuchen und zu später Stunde den alkoholischen Spuren George Clooneys folgen – zwei feine Tage in der Serenissima.
Bryce Canyon / Bild: Reuters

USA/Utah: Pilger, Hipster, Bierbrauer

Die Klischees, die über Salt Lake City verbreitet werden, stimmen bestenfalls zur Hälfte. Am besten, man macht sich einen Tag lang selbst ein Bild – und pilgert anschließend in die großartigen Nationalparks des Steppenstaates.