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Insidertipp: Öko Tourismus im Outback

 (Die Presse - Schaufenster)

Langnasenbeutler retten statt am Strand liegen: Wer Tiere, Feldarbeit und natürliche Lebensräume mag, kann in Victoria bedrohten Tierarten helfen und nachhaltigen Einfluss auf die Umwelt ausüben.

Diese kann Hilfe gebrauchen, schließlich befindet sich im zweitkleinsten australischen Bundesstaat ein Drittel aller Nationalparks.

Für die Erhaltung der seltenen Wildtiere sind nur vier bis sechs Stunden pro Tag nötig. Die können Touristen etwa drei oder sechs Tage in den Grampians der Hamilton Community Parklands absolvieren und durch ihre Mithilfe bei der Feldarbeit die Conservation Volunteers unterstützen.

Auch Zwergpinguine und Koalas sind im Naturschutzprogramm. Im Philip Island Nature Park können Freiwillige ab Juli im Rahmen eines dreitägigen Volunteer Pakets gemeinsam mit dem örtlichen Ranger Bäume pflanzen und Gräser kontrollieren. Im September haben sie die Möglichkeit, bei Cape Otway´s Koala Conservation an drei bis sechs Tagen Eukalyptusbäume zu pflegen. Trotzdem müssen sie und alle anderen engagierten Naturschützer in der Great Ocean Ecolodge nicht auf ihren Komfort oder einen tollen Ausblick auf den Mount Sturgeon verzichten.

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