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Lascaux IV: Die Pferde reiten weiter

13.04.2018 | 13:52 |  STEFAN SCHOMANN (Die Presse)

Eine spektakuläre Kopie der berühmten Höhle von Lascaux lockt Besucher ins Périgord. Täuschend echt wurden die sensiblen Arbeiten übertragen. Die Originale überdauern an ihrem Platz in der großartigen Landschaft der Périgord.

In unglaublicher Präzision und Kleinarbeit wurden die Originale in ihrer Geländeform übertragen. / Bild: (c) DAN COURTICE 

Im September 1940 durchstöberten vier Jugendliche den Hangwald von Lascaux im französischen Périgord. Natürlich suchten sie einen Schatz – Urform allen archäologischen Dranges ins Verborgene. Sie zwängten sich durch ein Erdloch, hinter dem sich ein ovaler Saal mit dem Volumen einer Dorfkirche auftat. Im flackernden Licht ihrer Ölfunzel dämmerten immer mehr Tiergestalten hervor.

Sie schworen einander, das Geheimnis auf ewig zu bewahren. Nach drei Tagen wusste es das ganze Tal. Sie hatten das größte Felsbild der Welt entdeckt. Bald entwickelte es sich zur Touristenattraktion. Doch die Besucher veränderten die Atmosphäre der Höhle. Was 17.000 Jahre im Tiefschlaf unbeschadet überstanden hatte, zeigte zwanzig Jahre nach der Erweckung bedenkliche Spuren von Verfall. 1963 wurde Lascaux I schließlich für die Öffentlichkeit geschlossen.

(C) Sebastian Laval  Périgord, reich an Kulturgütern seit Menschengedenken: Château de Bourdeilles. Périgord, reich an Kulturgütern seit Menschengedenken: Château de Bourdeilles. / Bild: (C) Sebastian Laval  

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Damit war der Menschheit ein singulärer Schatz entzogen, und dem Departement Dordogne eine singuläre Einnahmequelle. Man sann auf Abhilfe. 1983 entstand unweit des Originals eine getreue Nachbildung: Lascaux II. Später ist noch eine Wanderausstellung hinzugekommen, die als Lascaux III weltweit die Runde macht. Ende 2016 hat schließlich ein neues, virtuoses Faksimile eröffnet, das zugleich hypermodern und archaisch anmutet: Lascaux IV. Entworfen wurde das Gebäude von dem norwegischen Architektenbüro Snøhetta, das auch die Oper in Oslo gestaltet hat. Wie die Originalhöhle, so ist auch ihr Ebenbild als Kultstätte konzipiert. Mit pharaonisch schrägen Wänden, mit viel Beton, dem Fels der Moderne, und mit allen Attributen eines klassischen Lagerplatzes: Rückendeckung durch den Hang, Schutz vor Wind und Wetter, weite Sicht und ein paar Springbrunnen als sprudelnde Quellen. Die gezackte Silhouette erinnert an eine Fieberkurve – ein horizontaler Zeitblitz, der in die Gegenwart einschlägt.

Abstieg wirkt wie Initiation

Das Gehäuse schmiegt sich an den Hang, wurde jedoch nur leicht ins Souterrain abgesenkt. Dennoch glaubt man innen unwillkürlich, im Bauch der Erde angelangt zu sein. Der Abstieg in die Unterwelt wirkt wie eine Initiation. Bebend vor Begeisterung drängen sich Schüler auf Klassenfahrt in den Höhlengängen. Eine deutsche Seniorengruppe schiebt sich dagegen eher beklommen durch die Stollen. Die rund tausend Quadratmeter große Kunstharzschale imitiert die Felswände erstaunlich überzeugend, und auch hier herrschen konstant dreizehn Grad. Vor allem aber machen die Wandgemälde alles andere vergessen. Zwei Jahre lang hat ein Team von Spezialisten ein Felsbild nach dem anderen übertragen: Auerochsen, Steinböcke, Bisons, Rentiere und immer wieder Pferde, Pferde, Pferde. Sie stehen für sechzig Prozent aller Tierdarstellungen in Lascaux; dieser Anteil dürfte sich dann quer durch die Kunstgeschichte kaum verändert haben. In wogendem Reigen prescht die wilde Jagd rund um die Kuppel, man glaubt, sie schnauben, wiehern, galoppieren zu hören, meint, Moschus und Pferdeäpfel zu riechen.

(c) Pech Merle Pferde mit Tupfen in Pech Merle.Pferde mit Tupfen in Pech Merle. / Bild: (c) Pech Merle 

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Anima, Animal, Animation

Jede Eigenart des Untergrunds wurde ins Design miteinbezogen. Eine Wölbung im Fels geriet zur Wamme eines Auerochsen, ein Grat zum Widerrist eines Hirschen, ein Loch zum Kuhauge. Das Fleisch war immer schon im Fels verborgen, die Maler befreiten es nur und vereinten alles zu einer rauschhaften Komposition. Aus dem Höhlentrakt gelangen die Besucher dann ins sogenannte Atelier, in dem verschiedene Abschnitte nochmals rekonstruiert wurden, diesmal aber im offenen Querschnitt und näher am Betrachter.

Mittels Schwarzlicht und Fluoreszenz werden einzelne Figuren hervorgehoben. Audioguides erläutern die vorgestellten Szenen, ein 3-D-Kino beschwört die Welt der Urzeit herauf, und die „Galerie des Imaginären“ lädt zu einer virtuellen Expedition durch die Kunstgeschichte. Anima, Animal, Animation: Gut 500.000 Besucher im ersten Jahr bestätigen die Attraktivität des Konzepts. Die letzte Phase der Initiation bildet dann die Rückkehr in die Wirklichkeit. Die linde Luft da draußen, das Grün, das Licht, das nimmt man wie in Trance wahr. Doch zugleich wirkt all das denkbar unerheblich, oberflächlich eben. Und mit einem Mal so sterblich.

(c) Cabreret Das Werk des Flusses Vézère.Das Werk des Flusses Vézère. / Bild: (c) Cabreret 

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Als die Malereien entstanden, herrschte in Südfrankreich ein Klima wie heute in Lappland. Zwischen den Alpen und Pyrenäen erstreckte sich eine weitläufige Kältesteppe mit allenfalls schütterem Baumbestand, aber mit einem Tierleben wie in der Serengeti. Ein paar Kilometer flussabwärts versucht der Wildpark von Le Thot, die damalige Megafauna in Fleisch und Blut zu präsentieren, darunter Przewalski- und Tarpanpferde, Wisente, Auerochsen und Steinböcke. Seit der Eröffnung von Lascaux IV haben sich auch hier die Besucherzahlen verdoppelt, was die Einrichtung eines Wolfsgeheges ermöglicht hat. Mammuts, Höhlenlöwen und Wollnashörner freilich muss die Fantasie ergänzen.

Prähistorie und Gastronomie

In den Wiesen blühen Orchideen wie anderswo Unkraut, Schmetterlinge tanzen um sie herum. Verwunschene Dörfer kuscheln sich in die Täler, hie und da krönt ein schmuckes Schlösschen oder eine trutzige Abtei eine Anhöhe. Das Périgord würde zu den abgeschiedensten Landstrichen Europas zählen, wäre es nicht in zwei Disziplinen Weltspitze: in der Prähistorie und der Gastronomie. Zwischen beiden besteht durchaus Verbindung, gibt doch klassische Jäger- und Sammlerbeute der Küche Kolorit: Nieder- und Federwild, Trüffel, Pilze, Nüsse und Waldfrüchte. Auch Pferde werden hier vielfach noch verschmaust, gleichberechtigt mit Rind- und Schweinefleisch.

(c) Dan Courtice Lascaux IV, das Höhlenmuseum von Snøhetta. Lascaux IV, das Höhlenmuseum von Snøhetta. / Bild: (c) Dan Courtice 

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Von Norden kommend, scheuerte die Vézère sich hier durch ein Massiv aus Sandstein und schuf ein Labyrinth mit Siphonkurven, Steilufern und schroffen Höhen. Entlang dieses dreißig Kilometer langen Abschnitts finden sich etwa sechzig prähistorische Stätten. Ein Ballungsraum der Vorgeschichte, dessen strategisch günstige Jagd- und Lagerplätze von der Zeit der Neandertaler bis hinein ins Mittelalter durchgehend genutzt wurden. Dieser Umstand mag den stolzen Titel rechtfertigen, den diese Region sich gegeben hat: das Tal des Menschen. Nach Zufallsfunden in verschlafenen Dörfern wurden ganze Jahrzehntausende benannt, so das Magdalénien und das Moustérien. Die fünf Skelette, die 1868 in der Felsnische von Cro-Magnon ans Licht kamen, gaben gar einem ganzen Menschentyp den Namen: dem ersten mit einer rundum modernen Anatomie.

Neben einer Handvoll prominenter Fundorte gibt es Dutzende weiterer kleinerer Stätten. Die meisten befinden sich in privater Hand und liegen weitab der Hauptstraße. Auch Cap Blanc gehörte lang einer Familie aus der Nachbarschaft, die sich liebevoll um das Prachtstück kümmerte. Mittlerweile hat der Staat es übernommen, prompt geht es merklich spröder zu. Der Faszination tut dies keinen Abbruch. In einem mannshohen horizontalen Spalt prangt ein fast vierzehn Meter langer Fries mit Pferden, die lebensgroß aus dem Kalkstein herausgemeißelt wurden. Der Raum davor diente als Basislager. Was uns der röhrende Hirsch im Wohnzimmer, war diesen Leuten vermutlich die Pferdeherde an der Rückwand ihres Biwaks. Man kann sich unschwer vorstellen, dass die sich überlagernden Figuren im Feuerschein zu tanzen begannen, dass die Steinwand zur Leinwand wurde. Das nach einem Erdrutsch verschüttete Werk wurde 1909 freigelegt, als erste prähistorische Großskulptur überhaupt. Eine solche Meisterschaft wollte man den Urmenschen anfänglich gar nicht zutrauen.

Fesselndes, weihevolles Tier

Eine aparte Kuriosität stellen die blauen Pferde in der Höhle von Villars dar. Sie wurden nicht etwa mit blauer Farbe gemalt, sondern sind hauchdünn von Kalkspatausfällungen überzogen. Ganz in der Nähe betreibt Laurence Perceval eine Araberzucht, die sich auf besonders „reine“ Beduinenlinien gründet. Darüber hinaus nutzt sie die Tiere für die therapeutische Arbeit. „Schon C. G.Jung wusste: Pferde bringen uns ins Hier und Jetzt. Zugleich spiegeln sie unsere Emotionen, unsere Blockaden, unsere Ängste wider. Die Begegnung mit ihnen kann sehr wirkungsvoll sein.“ Percevals Workshops eröffnet sie mit opulenten Bildbänden über prähistorische Kunst. Auch die spirituellen Qualitäten der Pferde kommen dabei zur Sprache. „Die Felsbilder zeigen, dass diese Menschen nicht nur mit dem Überleben beschäftigt waren, sondern, dass sie auch geträumt haben. Pferde hatten etwas Fesselndes, ja Weihevolles für sie.“ Sie ist davon überzeugt, dass die Menschen damals anders mit Tieren kommuniziert haben, dass dieses Vermögen heute aber weitgehend verloren gegangen ist. „Tiere können direkte Botschaften an unser Gehirn senden. Etwas Ähnliches haben die Urmenschen vielleicht mit ihren Bildern versucht.“

Prächtige Tropfsteinhöhle

Bis heute ist die Region Pferdeland geblieben. Die kargen Böden lassen sich nur schwer bewirtschaften, doch als Weideland eignen sie sich gut. Schafherden in Hutewäldern sind ein geläufiger Anblick, in den besseren Lagen stehen dann auch Pferde. Die Departements Corrèze, Dordogne und Lot bilden zudem ein Dorado für Wanderreiter. Allein Lot verfügt über tausend Kilometer Reitwege. Von seinem Pferdehof bei Pech Merle aus bietet zum Beispiel Pascal Gaudebert Ritte durch die alte Landschaft des Quercy an. Durch lichten Eichen- und Pinienwald, vorbei an dramatischen Klippen, durch stille Dörfer und wildromantische Wallfahrtsorte wie Rocamadour.

Auch ein Zweig des Jakobswegs durchquert die Region; immer wieder prangt die Jakobsmuschel auf Häusern, Brücken und Wegen. Wobei Pascals Hof selbst an einer Art Wallfahrtsziel liegt, der Höhle von Pech Merle. Sie birgt die berühmten „Tigerpferde“, die auf den ersten Blick wie Apfelschimmel oder Appaloosas wirken. Gab es etwa auch gescheckte Spielarten des Urpferdes?

Die Höhle gibt die Antwort. Pascals Großvater hat sie 1922 entdeckt. Ähnlich wie in Lascaux waren es auch hier junge Leute, die den Eingang zu einer verschütteten Grotte fanden, bewehrt mit drei Taschenlampen und einem zehn Meter langen Seil. Sie entdeckten eine der prächtigsten Tropfsteinhöhlen weit und breit, die seit Jahrtausenden niemand mehr betreten hatte.

Heute führen metallische Stufen vierzig Meter in die Tiefe. Der Anblick des ersten großen Saals ist buchstäblich traumhaft – eine in den Boden hineinversenkte Kathedrale. Zwischen den Tropfsteinen prangen überall Malereien an der Wand wie unterirdische Ikonen. Manche von ihnen sind unübersehbar mit Handabdrücken signiert. Der Größe und den Proportionen nach zu urteilen dürften es Frauenhände gewesen sein. Die Pigmente leuchten an den feuchten Wänden, als wären die Malerinnen nur einmal kurz nach draußen gegangen, um frische Luft zu schnappen.

In den Fünfzigerjahren sorgte der Dichter André Breton hier während einer Führung für einen Eklat, als er mit dem Daumen an einem Mammutrüssel rubbelte, angeblich, weil er die Echtheit der Malereien bezweifelte, in jedem Fall aber, um sich wichtig zu machen. Es entbehrt nicht jeder Ironie, dass ausgerechnet der Begründer des Surrealismus handgreiflich wurde, als er sich mit diesen meisterhaften Manifestationen des kollektiven Unbewussten konfrontiert sah. Mehrfach führt der Rundgang an breiten Kuhlen vorbei, den einstigen Winterschlafplätzen von Höhlenbären. Den Schlussakkord bildet der Pferdefries, den man schon früh von Weitem sehen kann. Aus der Nähe wirkt er noch unbegreiflicher. Mit 29.000 Jahren gilt er als das älteste Motiv der Höhle. Die beiden Pferde stehen leicht versetzt im Nichts. Bei den vermeintlichen Tigertupfen handelt es sich um Punktsymbole, die sich auf dem Fell der Tiere finden, doch auch rundherum. Eingefasst wird die Szene von drei linken und drei rechten Händen. Sie scheinen die Pferde berühren oder zumindest lenken zu wollen. Gebieterisch setzen sie der Natur ihren Willen entgegen. Benutzten die Jäger Magie als Geheimwaffe, wollten sie die Tiere behexen? Oder doch eher die Menschen? Jedenfalls haben die eiszeitlichen Schamanen einen Zauber gefunden, der auch nach Jahrzehntausenden noch fortwirkt. Meinte Laurence Perceval diese Macht der Bilder, als sie von telepathischen Kräften sprach?

Akt der Selbstzuwendung

Die Künstler der Eiszeit waren die Ersten, die sich der Herausforderung Pferd stellten. Einer Herausforderung, die bis heute anhält und weltweit angenommen wird, wo immer Menschen aus der Begegnung mit diesen Tieren ästhetischen Gefallen und seelische Erhebung schöpfen. Wo sie sich von ihrer Schönheit bezaubern lassen. Ihrer Neugier. Ihrer Schüchternheit. Ihrem Elan. Ihrer Ruhe. Ihrer Stärke. Ihrer Verletzlichkeit. Ihrer Anmut. Ihrer Hoheit.

Tiere zum Träumen: Bereits die prähistorischen Darstellungen bekunden fühlbar Nostalgie. Sie zeugen von einem Unbehagen in der Natur, der ihre Schöpfer nicht länger gänzlich angehört haben. Der Weg zum Menschen gelangte mit diesen bewusst und ein für alle Mal gesetzten Zeichen in eine neue Ära: zu sich selbst. Die Souveränität, mit der dies geschehen ist, wird die Nachwelt bis ans Ende der Zeiten in Verwunderung versetzen. „Es scheint“, staunte einst der Schriftsteller John Berger, „als wäre die Kunst auf die Welt gekommen wie ein Fohlen, das von Geburt an auf eigenen Beinen stehen kann.“

RUND UM DIE HÖHLEN

Hotel: Hotel Le Cro-Magnon, Les Eyzies: Behagliches Haus an (prä-)historischer Stätte, ausgezeichnetes Restaurant, Pool.www.hotel-cromagnon.com

L'Hôtel mercure, Périgueux Centre: Angenehmes Stadthotel, guter Stützpunkt für Exkursionen in die Umgebung. www.accorhotels.com

Hôtel la Couleuvrine, Sarlat-la-Canéda: Gemütliches Nostalgiehotel. www.la-couleuvrine.com

Ferme de Cazals, Marcilhac sur Célé: Charmanter kleiner Ökobetrieb im wildromantischen Tal des Célé. http://fermedecazals.hautetfort.com

Lokal: L'Auberge du Pont, Saint-Léon: Kleines Familienlokal im vielleicht schönsten Dorf an der Vézère.

Pferdehof: Pascal Gaudebert, Ferme équestre du Pech Merle, Cabrerets. www.pechmerle.fr

Laurence Perceval, Les deux Abesses en vert, Mar- euil-sur-Belle. https://lesdeuxabbessesenvert.com

Guy und Olivier Segol, Ferme équestre de Mialaret, Camps St. Mathurin. www.fermemialaret.com

Info: Comité Départemental du Tourisme de la Dordogne, Périgueux. www.perigord-dordogne.de

Lot Tourisme, Cahors. www.tourisme-lot.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 07.04.2018)

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