Artikel drucken Artikel versenden Artikel kommentieren

Schauplätze: Art & Antique

27.10.2016 | 11:24 |  von Johanna Hofleitner (Die Presse - Schaufenster)

Die Art & Antique ist die Grande Dame der österreichischen Kunstmessen.

Bild: (c) Jean Egger 

Und die breitest aufgestellte, reicht ihr Spektrum doch von antiker Kunst über Antiquitäten und Juwelen bis hin zu Kunst und Design der Gegenwart. Einen Schwerpunkt bilden diesmal einmal mehr das 19. Jahrhundert und die heimische Moderne. Giese & Schweiger etwa bringen eine schöne Selektion von Werken der Stimmungsimpressionisten. Klassiker von Egger-Lienz bis Werner Berg finden sich bei Magnet, Schütz hat ein museales Damenporträt des Jahres 1930 von Jean Egger im Gepäck (Bild). Interessante Beiträge der europäischen und außereuropäischen Antike sind in den Spezialkojen von Art Blue aus Belgien und Bacher, Wien, zu erwarten. Überschaubar ist das Segment der Zeitgenossen. Hilger etwa zeigt einen Schwerpunkt von Bildern Gunter Damischs, Walker Köpfe der Pop-Artistin Kiki Kogelnik. Nitsch und Rainer finden sich bei Thoman. Lössl 422 reagiert auf die aktuelle Scheibl-Personale im Belvedere.

Hofburg 48. Art & Antique (1010 Wien, Heldenplatz), 5. bis 13. November.

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo
Artikel drucken Artikel versenden Artikel kommentieren Facebook Twitter Pinterest

Mehr zum Thema:

Als Gast kommentieren

...oder einloggen um als registrierter Benutzer zu kommentieren (Vorteile dieser Variante)

*... Pflichtfelder

Sicherheitscode

>>>
Schwer lesbar? Neuen Code generieren

Verbleibende Zeichen

Lesen Sie mehr

  • Erwin Wurm: „Wir sind ein Pensionistenverein“

    Reisen, Migration und Gewalt sind derzeit die Themen, die den Künstler Erwin Wurm in seinen Werken beschäftigen. Was er über Migration denkt und wann er „auf die Barrikaden gehen würde“, erzählte er der „Presse am Sonntag“.
  • Weißes Haus ignoriert auf Facebook einzigen First Husband

    Online-Nutzer werfen der Trump-Administration Homophobie vor: In einem Posting erwähnte das Weiße Haus den Ehemann von Luxemburgs Premier nicht.
  • Michael Fassbender: „Nicht alles ernst nehmen!“

    Der irisch-deutsche Schauspieler Michael Fassbender ist im Mai mit dem Melodram „Song to Song“ sowie einer „Alien“-Fortsetzung in die Kinos gekommen. Der „Presse am Sonntag“ verrät er, wie er auf dem Motorrad abschaltet – und dass er Anbiederung nicht mag.