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Schauplätze: Wikam

23.02.2017 | 09:37 |  von Johanna Hofleitner (Die Presse - Schaufenster)

Sammler und Interessierte kommen angesichts einer immer größeren Zahl von Spezialmessen mehr denn je auf ihre Kosten.

Bild: (c) Gottfried Helnwein 

In Wien lösen einander die Veranstaltungen derzeit nahezu im Wochenrhythmus ab. Während im Leopold-Museum gerade die Art Vienna mit zeitgenössischer heimischer Kunst und Klassischer Moderne Premiere feiert (bis 26. 2.), rollen diesseits der Ringstraße die Vorbereitungen für die Wikam an. Wie die Herbstvariante findet nun auch die Frühjahrsausgabe der Wiener Kunst- und Antiquitätenmesse in den beiden benachbarten Palais Ferstl und Niederösterreich statt. Mit ihrem typischen Mix von Antiquitäten und Kunst von der Antike bis zur Gegenwart kommt die Wikam dem umkämpften Segment der reinen Kunstmessen weniger in die Quere. So zeigt etwa die von Kunsthandel Mag. Mitmannsgruber organisierte Sonderschau „St. Pöltner Herbarium“ die Schönheit wissenschaftlicher Objekte auf. Antike-Spezialist Christoph Bacher bringt unter anderem einen hervorragenden Demeter-Kopf aus 400 v. Chr. mit. Kaiblinger präsentiert unter anderem Gottfried Helnwein (Bild).

Wikam (1010 Wien, Palais Ferstel, Strauchgasse 4 & Palais Niederösterreich, Herrengasse 13; 4.–12. 3.).

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