Das Echo des Werdens
Mit „Echoes“ zeigt der aufstrebende Maler Robert Muntean eine Momentaufnahme des Menschen zwischen Aufbau und Auflösung, Deutung und Uneindeutigkeit.
Welches Echo hallt uns nach – auch wenn wir nichts sagen? Das Echo, dieser schwer zu fassende Klang, ist nie ein einziger, scharf umrissener Ton, sondern verschwimmt stets in seinen unterschiedlichen Ebenen. Wenn die Ausstellung des jungen Malers Robert Muntean in der Galerie Charim den Titel „Echoes“ trägt, dann geschieht dies nicht von ungefähr. Denn seine Bilder spüren der kaum greifbaren Essenz des Individuums nach, die sich abseits von Posen und leeren Gesten aus der Gefangenschaft der Einsamkeit heraus abzeichnet.











