Die Ich-Pleite: Winter

Der Winter ist das Schmuddelkind unter den Jahreszeiten. Er wird von kaum jemandem gemocht.

Die Ich-Pleite: „Komm, Schatz!“

Das Schöne am Paar-Sein ist ja, dass man sich so herrlich über andere Leute das Maul zerreißen kann.

Die Ich-Pleite: Nett Verpacken

Viele Menschen müssen von Berufs wegen anderen Leuten schlechte Nachrichten überbringen: Ärzte, Polizistinnen, Lehrer, Finanzbeamte, Meteorologen.

Die Ich-Pleite: Tantenthese

Da Frauen auf andere Frauen nicht gut mit dem Dolch losgehen können, geben sie ihnen gute Tipps.

Die Ich-Pleite: Deutschen-­Klischee

Den Deutschen geht es mit ihrer Beliebtheit so wie den Frauen mit ihren Haaren: Man will immer das, was man nicht hat.

Die Ich-Pleite: Die armen Kleinen

Ich freue mich immer sehr, wenn meine Freundin mit ihren Kindern zu mir auf Besuch kommt und ein bisschen Leben in meine einsame Single-Wohnung bringt!

Die Ich-Pleite: Danke, Mutter Natur!

Die Wissenschaft hat eine Erklärung dafür, warum Männer nicht merken, was mit der Frau los ist, solange sie nicht mit Tellern schmeißt oder dem Scheidungsanwalt droht.

Die Ich-Pleite: Das Gute an einem guten Hotel

Das Gute an einem guten Hotel ist: Es hebt das Selbstbewusstsein.

Die Ich-Pleite: Frauen im Heer

In manchen Berufen haben es Frauen immer noch schwerer als Männer. Zum Beispiel als Oberbefehlshaberin des Bundesheeres.

Die Ich-Pleite: Trachtenjanker

Wenn man zu Oktoberfestzeiten in München ist, kann man sich über den Fortschritt der europäischen Zivilisation freuen.

Die Ich-Pleite: Macht der Hormone

Früher, als die Frauen noch Feministinnen waren, hätten sie es abgelehnt, an die Macht der Hormone zu glauben.
2 3 4  | weiter »