Die Ich-Pleite: Datenbankmensch

Was macht man, wenn einen ein netter Mensch zu einem Kaffee einlädt, der sehr lange über Autos sprechen und einem total ausführlich erklären kann, wie ein Ironman-Trainingsprogramm aussieht?

Die Ich-Pleite: Vollzeitgeheiltwerden

Dies ist ein Sammelkündigungsschreiben an alle meine Kurpfuscherinnen.

Die Ich-Pleite: Friendly Airline

Sicher, bei meinem letzten Flug von Berlin nach Wien hat man mich fast verdursten lassen, und ich bin von der Flugbegleiterin angeschnauzt worden.

Die Ich-Pleite: Freundlichkeitszuschlag

Ich bin dafür, dass das Flugpersonal ordentlich bezahlt wird.

Die Ich-Pleite: Fleckenrand

Das ganze Jahr über freut sich meine Freundin Mika auf die 14 Tage, in denen ihr Mann mit den Kindern seine Eltern besucht.

Die Ich-Pleite: BesucherInnenformular

Meine Nachbarin hat innerhalb von ein paar Wochen mit dem Rauchen und Trinken aufgehört.

Die Ich-Pleite: Polizeipatrouille

Das meiste im Leben ist ja nicht entweder schwarz oder weiß. Zum Beispiel die Gesetze.

Die Ich-Pleite: Fremdsprache

Manchmal haben die Großmütter doch recht, die immer sagen: Man weiß nicht, wofür’s gut ist.

Die Ich-Pleite: Stimmung

Wäre ich als Mann zur Welt gekommen, würde ich meine Identitätskrise beim Porschehändler ausagieren.

Die Ich-Pleite: Junge Männer

Ich mache mir Sorgen um die jungen Männer. Nur vier Prozent weltweit sind mit ihrem Aussehen zufrieden.

Die Ich-Pleite: Kaputte Sachen

„Hast du einen Schraubenzieher?“, fragt meine Nachbarin Josefine. Klar! Ich bin Feministin und die Tochter eines Handwerkers. Ich besitze einen Werkzeugkasten, seit ich „Hammer“ sagen kann.
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