Seit Jahrhunderten praktiziert, wurde das Tätowieren erst 1997 in New York City legalisiert (nachdem es 1961 vom Gesundheitsministerium verboten wurde). Im gleichen Jahr veröffentlichte Margot Miffin ihr Buch „Bodies of Subversion“ in dem sie die Geschichte von Frauen und Tattoos von der viktorianischen Zeit bis in die 90er aufarbeitet.
In den 1920er-Jahren waren Tattoos besonders beliebt. Hier sieht man den legendären Charlie Wagner bei der Arbeit.
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