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Hörspiele: Wort & Ton

21.02.2018 | 09:47 |  von Magdalena Mayer (Die Presse - Schaufenster)

Hauptsache, es ist für die Ohren: Das Hörspiel ist eine offene Kunstform für viele Zugänge und Experimente. Ein Streifzug durch die Szene in Wien zeigt das deutlich.

Bild: (c) die Presse (Carolina Frank) 

Wenn diesen Freitagabend im Wiener Radio-Kulturhaus bei der Gala von Ö1 die besten Hörspiele des Vorjahres prämiert werden, steht eine Gattung im Rampenlicht, die selten so viel Aufmerksamkeit bekommt. Zwar ist das Hörspiel die genuine Kunstform des Radios, doch hat es den Ruf, sich mehr in einer kleinen Nische zu bewegen denn ein breitentaugliches Format zu sein. Besonders, weil das Radio seinen Status als Leitmedium längst abgetreten hat, zunehmend Sendeplätze gestrichen werden. Manchmal schwer verständlich: hören doch an einem Termin um die 70.000 Hörer zu. Und Hören boomt, so werden immer mehr Podcasts produziert und downgeloadet. Doch auch in Nischen sprießt Beachtliches. Das Hörspiel nützt gern alle möglichen Freiheiten seiner Sendeformate und bricht aus diesen auch aus, um neue Wege zu bestreiten: In Wien tätige Akteure zeigen, was Kunst für die Ohren alles bedeuten kann.

Dass viele im Radio zuhören, wenn ein Hörspiel läuft, die öffentliche Wahrnehmung dafür aber oft fehlt, hält Andreas Jungwirth für eine "wirklich paradoxe Situation". Für den ausgebildeten Schauspieler, der heute vorwiegend Jugendbücher und Hörspiele schreibt, liegt im Akustischen ein großer Reiz. Ihn faszinieren Stimmen: "Weil ich ohne Fernseher aufgewachsen bin", vermutet er. Gern werden radiofone Werke als Kino im Kopf bezeichnet. "Für mich ist das Reizvolle aber gerade, eben mit keinem konkreten Bild belästigt zu werden. Du kannst die Augen schließen und dich aufs Hören konzentrieren."

Ein Herz für das Ohr: Hörspielmacher

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Geschrieben hat Jungwirth erst für die Theaterbühne, sich aber bald auf Texte für rein akustische Inszenierungen im Hörfunk eingelassen. Nun werkt der Autor auch als Hörspielregisseur und bearbeitet hin und wieder fremde Stücke. Bei seinen eigenen ist er mittlerweile "beim persönlichen Leben angelangt", hat einige autobiografisch inspirierte Hörspiele entwickelt. Sein neuestes, "Absence", erzählt mit O-Tönen und dokumentarischem Material die Geschichte seiner Freundschaft und künstlerischen Zusammenarbeit mit dem Komponisten Wolfgang Heisig im Ostdeutschland der 1990er Jahre. Mit diesem Stück wird er sich bei der Ö1-Gala gemeinsam mit anderen Neuproduktionen um den Preis für das "Hörspiel des Jahres" und den Preis der Kritik für das "künstlerisch ansprechendste und anspruchsvollste" Hörspiel rittern. Somit wird er dort in einer Doppelrolle auftreten: Er moderiert die Veranstaltung zudem, wie schon in den vergangenen Jahren.

Übersetzung in eine anderes Medium

Auch anderswo setzt sich Jungwirth für die Hörspielszene ein, aktuell bei der neuen "Radiophonen Werkstatt" in der Alten Schmiede. An vier Abenden im Jahr (das nächste Mal Anfang April) stellt er dort Features, Hörspiele und Kunstradio aus der Ö1-Produktion vor, bevor sie im Rundfunk gesendet werden. Bestenfalls sollte es viele weitere solche Orte für die Kunstform geben, wo man sich trifft und diskutiert, findet er: "Man müsste das Potenzial, das es gibt, noch mehr bündeln."

Eine derartige Veranstaltung war es auch, bei der Jungwirth erstmals auf Helmut Peschina traf. "Wir haben uns bei der Tagung in Berging kennengelernt", erzählt Peschina, der ebenfalls von der Literatur und noch vom Papier kommt, gern schreibt er erste Fassungen mit der Hand. "Ich bin wohl einer der Ältesten." Rund 100 Hörstücke stammen aus Peschinas Feder. Sein Metier ist die Bearbeitung von großen literarischen Werken, er hat unter anderem Balzac dramatisiert, schätzt Joseph Roth sehr und möchte Dostojewski in Angriff nehmen.

"Das Reizvolle am Bearbeiten ist die Übersetzung in ein anderes Medium", so Peschina, der bei der Ö1-Gala diesmal mit einer Hörspielfassung von Horváths Frühwerk "Niemand" unter den beliebtesten zehn Stücken ist. "Ich stelle mich selbst dabei in den Hintergrund und bleibe dem Original sehr getreu", erklärt er weiter, "trotzdem erkennen regelmäßige Hörer, wenn eine Bearbeitung von mir ist. Anscheinend habe ich doch eine eigene Handschrift." Bei einer akustischen Inszenierung müsse man mit der Sprache allein die Welt erschaffen: "Beim Schreiben eines Hörspiels liegt für mich alles im gesprochenen Wort." Deswegen achtet Peschina zum Beispiel darauf, rhythmisch zu schreiben oder eine Erzählstimme einzubauen, um die Atmosphäre des Ausgangsromans zu bewahren. Zugute kommt ihm seine Vorliebe für den Dialog: "Mit ihm zeichne ich meine Figuren."

Fünf Mal schon wurde eine seiner Bearbeitungen bei Ö1 prämiert. "Ich gehe jetzt aber wieder zu meinen Wurzeln zurück und fange auch wieder an, eigene Originaltexte zu schreiben", sagt er: "damit bin ich gerade sehr beschäftigt". Auch Peschina ist die Vernetzung der Szene ein Anliegen. Sieben Jahre lang hat er im niederösterreichischen Berging die jährlichen Hörspieltage geleitet, eine wichtige Tagung für deutschsprachiges Hörspiel im Mai (und nunmehr in Hainburg an der Donau).

Ein Gesamtkunstwerk

Staub abputzen. Dort traf er wiederum auf Magda Woitzuck: Auch sie ist Autorin, schreibt gerade ihren zweiten Roman, in Berging wuchs sie auf. Zum Hörspiel kam sie erst nach vielen Kurzgeschichten, nun schätzt sie es umso mehr: "Weil es etwas Kontemplatives hat. Man muss sich Zeit nehmen und sich aufs Hören konzentrieren." Mit dem ruhigen Sitzen hätten es heute jedoch leider nicht viele: "Wir leben nun mal in einer Zeit, in der es schwerfällt, sich auf Dinge einzulassen." So sieht Woitzuck ihre Aufgabe und die anderer Hörspielmacher auch darin, "alten Staub abzuputzen", damit mehr Zuhörer, aber auch mehr Autoren zur Kunstform finden, "die so toll ist, weil man in der vorgegebenen Stunde Sendezeit einfach alles erzählen kann, was man will".

Ihr fünftes Stück, "Die Schuhe der Braut", handelt vom geläuterten IS-Soldaten Said, der eigentlich schon tot, aber trotzdem als Flüchtling nach Deutschland unterwegs ist. Einzig ein Neoprenanzug hält dessen verwesenden Körper noch zusammen. Mit dieser absurden Geschichte ist auch sie bei der Ö1-Gala nominiert. Für Regie und Musik zeichnet bei ihr Peter Kaizar verantwortlich, der Schauspieler Matthias Franz Stein spricht den Syrer Said. Woitzuck gibt ihre Manuskripte – wie übrigens auch Jungwirth und Peschina – bereitwillig aus der Hand. Weil jede Interpretation durch einen Regisseur oder die Schauspieler dem Text schließlich weitere Facetten hinzufüge: "Mir gefällt, was dann daraus neu entsteht."

Anders die Autorin Michaela Falkner. Sie bestimmt bei ihren Hörspielen auch über die Regie: "Ich sehe das als Gesamtkunstwerk." Falkner verwendet ihren Nachnamen in Versalien als Künstlername und verfasst ausschließlich Manifeste. Mittlerweile gibt es 53, sieben davon waren bisher Texte für Hörstücke, bei denen sie inhaltliche Motive und Figuren oftmals weiterführt und für gewöhnlich Manfred Engelmayr und dessen Musikgruppe Bulbul den Sound beisteuern. Über Prosa und Performance kam sie zum Hörspiel als ihre bevorzugte Form: "Meine Texte hatten schon immer dieses Rhythmische, Auditive, sie müssen gesprochen werden." Falkner gefällt, wie gut man in der knappen Stunde Sendezeit "mithilfe von Text, Klang, Ton, Musik in das Ohr des Hörers eindringen kann. Und man weiß ja, wie sehr Hören mit dem emotionalen Gedächtnis verbunden ist, damit kann man spielen." Dabei lasse sich auch richtig Druck erzeugen: Gern spielt sie mit dem "diktatorischen Gestus" des Massenmediums Radio – mit dem Anspruch, dass es grundsätzlich die ganze Welt hören kann, wenn das Stück im Radio ausgestrahlt wird.

"Manchmal fehlt mir der Biss"

Viele Hörspiele sind ihr zu harmlos. Deshalb verhandelt sie beim dritten "Horchposten"-Festival, das sie im März erneut in der Alten Schmiede organisiert, das Thema Gesellschaftskritik. Unter der thematischen Klammer "Der Zustand. Die Welt. Das Narrativ" will sie dabei einen Blick auf die Gegenwart und Zukunft des Hörspiels werfen: Elfriede Jelinek und ein Abend über Subversionen im Radio dürfen dann im Programm nicht fehlen. Daneben gibt ihr Festival auch Österreichs freier Hörspielszene eine Plattform. Aus Einsendungen von selbst produzierten Stücken hat sie fünf ausgewählt, die versuchen, gängige Narrative infrage zu stellen. Sicher gäbe es in der Szene viel Potenzial, meint Falkner, deren eigene Arbeiten bei deutschen Sendern und im Ö1-Kunstradio laufen: "Doch man muss sich etwas trauen und zu sagen haben. Manchmal fehlt mir der Biss."

Ausbruch aus dem Radio. Ein weiterer Wettbewerb suchte unlängst Arbeiten, die unabhängig vom Radio entstanden sind: Bei "Track 5" von der Schule für Dichtung in Kooperation mit Ö1 wurden rekordverdächtige 121 Kurzhörspiele eingereicht. Unter den davon Nominierten – die Sieger werden auch bei der Hörspiel-Gala vorgestellt – ist Hanne Römer, die sich ".aufzeichnensysteme" nennt. "Ich stehe auf zwei Beinen, der Zeichnung und dem Text", sagt sie zwar, doch sucht sie ganz intermedial je nach Projekt die richtige Form. Deshalb umfasst das Wort "aufzeichnen" für sie alles, was bei ihrer künstlerischen Position zusammengehört – das Schreiben, Zeichnen, Hören, Sehen, Aufnehmen und Wiedergeben, auch sie selbst als Subjekt ist ein aufzeichnendes System. Bei Lesungen ihrer Bücher tauchte das Hörspiel auf: "Man muss sich dabei ja überlegen, wie man den Text inszeniert, und schon ist man im akustischen Medium."
Ihr "Track 5"-Beitrag entstand aus einem surrealen Text, den sie aufs Diktafon sprach, eines ihrer liebsten Aufzeichnungssysteme.

Bearbeitet vom Medienkünstler Konrad Behr und mit Musik kombiniert, hinterfragt sie darin mit Magrittes Satz "ceci n´est pas une pipe" die Realität. In knappen vier Minuten: "Das Kurze liegt mir." Ihre Stücke, meist Kooperationen mit befreundeten Künstlern (zusammen mit Behr arbeitet sie zum Beispiel an der Reihe "radiologische Lesungen"), hört man in freien Radios oder im Kunstradio. Doch ebenso schon als Live-Inszenierung: "Eine spannende Form, es wird dann nicht einfach abgespielt. Und es gibt eine visuelle Ebene."

Nicht vom Hören ablenken

Auch andernorts bricht das Hörspiel aus dem gängigen Radioformat aus. Seit drei Jahren organisiert die Schauspielerin Judith Neichl im Kellerlokal Aera Livehörspiele. Mit ihren Chefs der Hörbuch- und Hörspielhandlung Audiamo und ihrem Ensemble bringt sie humorvoll adaptierte Literaturklassiker auf die Bühne: demnächst das "Phantom der Oper". "In Deutschland gibt es schon längst diese Tradition, wir wollen sie nach Wien bringen", so Neichl. Bei der Berliner "Lauscherlounge" von Oliver Rohrbeck aka Justus Jonas der „Drei Fragezeichen“ lernte sie deren Hörspiel-Eventreihe kennen und nahm sie als Vorbild für die eigenen Veranstaltungen: "Die machen das so toll, deshalb orientieren wir uns an ihnen".

Ausgerüstet mit Notenständer und Mikrofon, performen im Wiener Aera nun meist drei Schauspieler zusammen den Text, der Sound kommt vom Mischpult, erklärt Neichl den Ablauf eines Abends: "Viele sind neugierig, wie es in einem Hörspielstudio aussieht, wir zeigen das."
Ihre Truppe ist schwarz gekleidet, um nicht vom Hören abzulenken. "Wir spielen aber auch mit der visuellen Ebene, schauen uns an, ab und zu haben wir Requisiten dabei". Sie steht selbst bei fast allen Aufführungen auf der Bühne. Meist spricht sie dann mehrere Stimmen: "Das nächste Mal werden es drei Rollen sein, ich hatte aber auch schon mal sieben in einem Stück. Das macht es für mich aufregend, ich muss darauf achten, alle unterscheidbar zu sprechen."

"Audiamo Live" tourt neben der regelmäßigen Premiere im Aera auch durchs Land, hat von der Urania bis zum ÖBB-Zug schon an mehreren Orten stattgefunden – auch im Radio. Ganz ohne den Rundfunk geht es wohl nicht, das Hörspiel bleibt mit ihm untrennbar verbunden. Doch es sucht auch neue, experimentelle Wege. Ein besonders interessanter ist die Kollaboration des elektroakustischen Musikduos Rdeča Raketa mit der Autorin Natascha Gangl. "Wendy Pferd Tod Mexiko" heißt ihr "Klangcomic", den sie ursprünglich für das Ö1-Kunstradio planten: "Das Spannende war der Arbeitsprozess. Bevor wir in Produktion gegangen sind, haben wir uns ein Jahr Zeit genommen, akustisches Material gesammelt, vier Liveperformances entwickelt und uns bei jeder einem anderen Aspekt von dem Text angenähert", erzählt Maja Osojnik von Rdeča Raketa. Die Musiker und die Autorin haben sich für das Hörstück intensiv mit ihrem Ausgangsmaterial beschäftigt: Gangls Roman "Wendy fährt nach Mexico". "Das Buch ist bereits extrem visuell und auditiv, wenn man es liest", so Osojnik, sofort sei ihnen die Idee gekommen, es akustisch umzusetzen. Zu einem "Klangcomic", wie sie es jetzt nennen, machen es die collagenartige Zusammenstellung der Textteile, die Arbeit mit musikalischen Cuts und das besondere Klangmaterial, das neben Samples von Instrumenten auch Field Recordings aus Mexico und Spielzeugtöne umfasst: "Wir nehmen prinzipiell alles auf, was klingt".

Flexibles Hören durch Streamingdienste

Die Künstler haben dabei nicht, wie oft üblich, getrennt an ihren Parts gearbeitet, sondern wirklich zu dritt Regie geführt. "Viel interessanter, als ein literarisches Werk musikalisch zu begleiten, ist für uns: Wie kann man Sound und Text wirklich zusammenfließen lassen und so zu einem gemeinsamen Ganzen verknüpfen?", fügt die Musikerin hinzu. Vorigen Monat wurde die Radioversion gesendet. Doch damit ist ihr Projekt nicht zu Ende: Im Frühjahr touren sie damit, spielen bei den kommenden Performances auch mit Visuellem und haben eine LP mit Musik aus dem Stück dabei, sagt Osojniks Duo-Partner Matija Schellander. Zudem planen sie eine Version in spanischer und englischer Übersetzung. Bei ihren Auftritten lassen sie sich Zeit, um ihre Klänge live zu samplen und zu kreieren, das Publikum wird Teil des Geschehens. "Wir toben uns jetzt in alle Richtungen aus."

"Mit der Kombination aus Text und Sound lassen sich Atmosphären schaffen und Räume öffnen, man kann jedes Mal eine neue Reise machen", schwärmt Osojnik: Sie und Schellander sind bereits mit ihrem ersten Projekt große Hörspiel-Fans geworden. Wenngleich die Gefahr besteht, dass noch mehr Sendeplätze gestrichen werden – weil das Hörspiel nun mal die teuerste Produktion des Radios ist – werden sie also definitiv an weiteren Projekten tüfteln: "Wir glauben an dieses Format", sagt Osojnik: "es wird immer Wege geben, ein Hörspiel zu veröffentlichen oder zu zeigen".

Neue Medien leisten dabei gute Dienste: Mit ihnen ist nicht nur die Produktion eines eigenen Hörspiels einfacher, auch das Hören ist durch Streamingdienste flexibler: "In der U-Bahn, im Zug, wo auch immer man ist, alle haben Kopfhörer auf. Ich finde, man muss dann ja nicht Musik hören, warum nicht Hörspiele!", überlegt Schellander. Auch Andreas Jungwirth liebäugelt mit neuen Medien, würde gern selbst ein Schnittprogramm beherrschen. Mit Helmut Peschina teilt er das Gefühl, dass zunehmend junge Leute zum Hörspiel kommen, obwohl es schon oft geheißen habe, die Kunstform würde sterben. Wegen des spielerischen Umgangs mit Wort und Ton, der so vieles möglich macht: "Alles, was man hören kann, kann man auch zum Hörspiel machen. Die Palette ist riesengroß".

Termine & Links

Ö1 Hörspiel-Gala: RadioKulturhaus, 23. 2., 19h, Liveübertragung im Radio. Videolivestream: radiokulturhaus.orf.at


Das Hörspiel des Jahres im Radio: Ö1, 24. 2., 14h, sieben Tage zum Nachhören online: oe1.orf.at

Radiophone Werkstatt: Alte Schmiede, vier Mal im Jahr, das nächste Mal wird am 9. 4., 20h, das Feature „Stefan, der Stuntman“ von Stefan Weber vorgestellt. www.alte-schmiede.at

Horchposten III: Hörspiel-Festival, Alte Schmiede, 5.+6. 3. und 21.+22. 3., Beginn: 19h,
www.alte-schmiede.at

Hörspieltage: Kulturfabrik Hainburg an der Donau, 10. bis 13. 5., www.hoerspieltage.at

Audiamo Live: Livehörspiele im Aera, Premiere alle zwei Monate am letzten Mittwoch des jeweiligen Monats. Nächster Termin: „Das Phantom der Oper“, 28. 2., 20h, www.audiamo-live.com

Tourdaten von Rdeča Raketa und Natascha Gangl mit dem Klangcomic „Wendy Pferd Tod Mexico“ (Mai: Tour durch Österreich; Juni: Festivalteilnahme in Spanien; Herbst: Tour durch die Schweiz) siehe unter: wendy.klingt.org

Homepage von Andreas Jungwirth: www.andreasjungwirth.at

Homepage von Magda Woitzuck: www.magdawoitzuck.com

Homepage von .aufzeichnensysteme (mit Links zu Hörstücken): www.elffriede.net

Verzeichnis der Hörspiele von Helmut Peschina, Michaela Falkner u.a.: www.hoerdat.de

 

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