Erinnerungen. In seiner Jugend war Christopher Just so wie seine Romanfigur selbst ein Mod. / Bild: (c) Christine Pichler

Christopher Just: Der Mod und die Mörder

Musiker Christopher Just hat einen Roman geschrieben: „Der Moddetektiv“ ist eine heitere Persiflage, bei der nicht einmal der Autor selbst verschont bleibt.
Bild: (c) Katharina Fröschl-Roßboth

Postma und Stiehl: „La Wally ist wie meine Mutter“

Sängerin Kari Postma und Regisseur Aron Stiehl über die Schönheit der Dunkelheit und des Wahnsinns – und das Singen in der Badewanne.
Feinsinnig. Loisiarte-Intendant Christian Altenburger spielt Musik von Christoph Ehrenfellner,  und Lutosławski. / Bild: (c) Christine Ebenthal

Loisiarte: Expressive Musik im mystischen Raum

Von Barber bis Vivaldi: Zum zwölften Mal bittet Christian Altenburger zu seinem exquisiten Festival Loisiarte in Langenlois.
Bild: (c) Katsey

Tino Hillebrand: Spiel auf Zeit

Theater als Zauber- und Präzisionsmaschine: Burgschauspieler Tino Hillebrand über kleine Gesten mit großer Wirkung.
Überblick. Die Atzgerei visualisierte ihre Wien-Sicht für das Magdas Hotel. / Bild: (c) Tobias Held / Atzgerei

Wien: Im Kleinen und Ganzen

Wien in der Totale: Nicht nur Kartografen, auch Illustratoren zeichnen fleißig mit am Bild von Wien, wie eine Ausstellung im Wien-Museum zeigt.
Seniorenkomödie. Robert Gustafsson (r.) als 101-jähriger Weltenbummler. / Bild: (c) Filmladen Filmverleih/Nice FLX

Robert Gustafsson „Ich war schon immer alt“

Der schwedische Komiker Robert Gustafsson spielt mit Vorliebe betagte Figuren. Für seinen neuen Film wird er 101.
Bild: (c) Aleksandra Kawka

Highlight: Lubomyr Melnyk

Der ukrainisch-kanadische Pianist und Komponist Lubomyr Melnyk spielt in der Villa Gugging.
Bild: (c) Barbara Pálffy

Highlight:Munkeln im Dunkeln

Das Teatro Ba­rocco zeigt im Laxenburger Schlosstheater Mozarts „Così fan tutte“.
Teamwork. Caroline Peters, Aenne Schwarz, Sarah Viktoria Frick, Barbara Petritsch, Maria Happel, Andrea Wenzl, Irina Sulaver (v.  l. n. r) ringen um die Balance zwischen gemeinsamem Ton und Individualität für die „Orestie“ in der Burg.  / Bild: (c) Christine Pichler

Sieben Frauen für die Orestie

Aischylos im Burgtheater: „Eine Wahnsinnsarbeit“ , in die sich die Schauspielerinnen fleißig stürzten.
Auf der Suche. Anna Vasof (l.) und Michaela Mandel  erproben Möglichkeiten des Animationsfilms. / Bild: (c) Katharina Fröschl-Roßboth

­Tricky Women: Illusionen und Abgründiges

Im internationalen Wettbewerb des Animationsfilmfestivals ­Tricky Women laufen auch zwei österreichische Beiträge: Sie zeigen, wie verschiedenartig Trickfilm sein kann.
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