Randerscheinung: Vaterfiktion

Die Vaterfiktion ist ein zweischneidiges Schwert.

Randerscheinung: Semesterferien

Es läge freilich nahe, diesmal etwas über die Semesterferien zu schreiben, die morgen im Osten Österreichs beginnen.

Randerscheinung: Lesereise

Der Jüngste kann also lesen. Nur Großbuchstaben zwar, das Y kennt er gar nicht, das G fällt ihm nur manchmal ein, das W verwechselt er gern mit dem M. Aber sonst tadellos.

Randerscheinung: Weihnachten

Weihnachten also. Ich habe vor Jahren an dieser Stelle einmal von meiner Urgroßmutter erzählt.

Randerscheinung: Lieblingsjeans

Als ich neulich wieder einmal die Waschmaschine ausräume (oder einräume), fällt mir auf, dass nichts die Vergänglichkeit besser illustriert als der Lebenszyklus einer Lieblingsjeans.

Randerscheinung: „Viral“

Also ich denke ja bei „viral“ Anfang Dezember immer noch an Kamillentee, Bett und Fieberthermometer und nicht an YouTube-Filmchen, auf denen sich Hauskatzen vor Gurken erschrecken.

Randerscheinung: Adventzeitproblem

Ich mag es überhaupt nicht, wenn der erste Adventsonntag schon im November ist.

Randerscheinung: Geisterbahn

Zum Rummelplatz, der direkt ums Eck einmal im Jahr über ein Wochenende stattfindet, gehört auch eine Geisterbahn.

Randerscheinung: Nachrichten

Der Jüngste hört neuerdings Nachrichten. Also eigentlich hört er natürlich lieber Musik.

Randerscheinung: Danke!

Ich möchte bitte kurz einmal Danke sagen, weil es inzwischen so viele Menschen gibt, die am Halloweenabend freundlich aufmachen, wenn man mit einem kleinen Monster an der Hand bei ihnen zu Hause anläutet.

Randerscheinung: Tag der offenen Tür

Kaum sind wir im Schulgebäude, habe ich schon ein komisches Gefühl. Das liegt überhaupt nicht an der Schule, sondern an mir.
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