Artikel drucken Artikel versenden Artikel kommentieren

"Star Wars"-Produzent George Lucas hat sich verlobt

04.01.2013 | 11:51 |   (DiePresse.com)

Ausnahmsweise produziert George Lucas keinen neuen Film, sondern eine Vermählung, er heiratet seine junge Freundin Mellody Hobson.

Mellody Hobson und George Lucas / Bild: AP 

"Star Wars"-Produzent George Lucas (68) hat sich verlobt. Lucas wolle seiner Lebensgefährtin Mellody Hobson das Jawort geben, berichtete der "Hollywood Reporter" am Donnerstag (Ortszeit) unter Berufung auf einen Sprecher des Medienkonzerns Lucasfilm. Mit der TV-Moderatorin und Managerin beim Animationsfilm-Studio DreamWorks ist Lucas seit 2006 zusammen. Sie ist mehr als 20 Jahre jünger als er.

Wo und wann die beiden heiraten werden, wurde zunächst nicht bekannt. Lucas wurde vor allem als Produzent der "Star Wars"- und "Indiana Jones"-Filme bekannt. Im Oktober hatte er seinen Medienkonzern Lucasfilm für rund vier Milliarden Dollar (etwa 3,1 Milliarden Euro) an Disney verkauft und angekündigt, das Geld spenden zu wollen.

 

(APA/dpa)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo
Artikel drucken Artikel versenden Artikel kommentieren Facebook Twitter Pinterest
Als Gast kommentieren

...oder einloggen um als registrierter Benutzer zu kommentieren (Vorteile dieser Variante)

*... Pflichtfelder

Sicherheitscode

>>>
Schwer lesbar? Neuen Code generieren

Verbleibende Zeichen

Lesen Sie mehr

  • Weinstein-Skandal: Was die junge Jennifer Lawrence erlebte

    Auch die Oscar-Gewinnerin Jennifer Lawrence äußerte sich im Zuge des Skandals um Hollywood-Produzent Harvey Weinstein. Sie erzählte von Erniedrigungen im Vorfeld eines Films: Sie musste nackt für Fotos posieren.
  • #MeToo: Milano mobilisiert Opfer

    Wer wurde sexuell belästigt? Schauspielerin Alyssa Milano stellt am Rande des Weinstein-Skandals eine Frage auf Twitter und bekommt viel Echo.
  • Harvey Weinstein aus Oscar-Akademie ausgeschlossen

    Der 54-köpfige Vorstand beschloss in einer Dringlichkeitssitzung den Ausschluss des Produzenten. Die Entscheidung soll auch zeigen, dass "sexuell aggressives Verhalten" in der Filmbranche nun "vorbei" sei.