Prinz Philip geht in Pension: Ein Leben im Schatten

Eine griechische Kindheit mit einer Mutter, die an religiösen Wahnvorstellungen litt. Eine Jugend ohne festen Wohnsitz. Und ein Leben hinter der Königin von Großbritannien. Heute hat er seinen letzten Arbeitstag.

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Prinz Philip geht in Pension: Ein Leben im Schatten

  • data-desc=''/Bild: Reuters

    Seine Rolle als Prinzgemahl nimmt er gerne selbst auf die Schippe, noch vor drei Monaten witzelte Philip bei der Einweihung einer neuen Tribüne im Londoner Cricketstadion, er sei der "erfahrenste Gedenktafel-Enthüller der Welt". Und doch unterschätzt niemand seine Bedeutung als Stütze seiner Frau, Königin Elizabeth II., und ihrer Familie. Die Stütze der Royals wird Prinz Philip bleiben, nur mit seinen Repräsentationspflichten ist jetzt Schluss: Am 2. August nimmt der 96-Jährige seinen letzten offiziellen Termin wahr.

  • data-desc=''/Bild: imago/ZUMA Press

    Vor seinem "Pensionsantritt" wird Prinz Philip eine Militärparade im Buckingham-Palast zum Abschluss einer Spendenaktion der Royal Marines abnehmen. Der Herzog von Edinburgh war selbst einmal Marineoffizier, musste seine Karriere aber an den Nagel hängen, als seine Frau nach dem Tod ihres Vaters George VI. am 6. Februar 1952 Königin wurde. Als Nachfolger seines Schwiegervaters ist Prinz Philip seit Juni 1953 Captain General der Royal Marines.

  • data-desc=''/Bild: REUTERS/Leon Neal/Pool/File Photo

    Am 4. Mai 2017 gibt der Buckingham Palace in London dann offiziell bekannt: Der Duke von Edinburgh werde ab Herbst von allen öffentlichen Verpflichtungen zurücktreten. Er habe sich entschieden, dann keine öffentlichen Termine mehr wahrzunehmen. Seine Frau (91) unterstütze die Entscheidung, hieß es in der Erklärung.