Artikel drucken Artikel versenden Artikel kommentieren

Swarovski: Neue Kollektion, alter Wunsch

30.11.2012 | 11:04 |   (Die Presse - Schaufenster)

Am Donnerstag stellten Nadja Swarovski und Designer Greg Lynn neue Accessoires vor. Im Zuge der Präsentation wurde auch die Sonntagsöffnung gefordert.

Der erste Wiener Gemeindebezirk hat dieser Tage viel zu bieten. Neben prunkvollen Eröffnungen (Emporio Armani, Louis Vuitton) auch Juwelen. Das Atelier Swarovski stellte am Donnerstagabend seine neue Accessoires-Kollektion für Herbst/Winter 2012 vor. Neben Hariri & Hariri sowie Zaldy kollaborieren nun Kostas Murkudis und Stararchitekt Greg Lynn mit dem Tiroler Luxuslabel. Letzterer war bei der "Designers on Stage"-Präsentation anwesend und pries den Einfluss Wiens auf seine Arbeiten und sein Leben. Lehrt der amerikanische Designer doch nicht nur in Yale, sondern auch an der Angewandten.

Prominente Gäste wie Life Ball-Mastermind Gery Keszler und ORF-Kulturchef Martin Traxl lauschten nicht nur Nadja Swarovski, Member of the Executive Board, sondern auch Stefan Isser. Der Geschäftsführer von Swarovski Wien nahm den dreijährigen Geburtstag des Luxuslabels zum Anlass, bedankte sich bei den 850.000 Besuchern, die jährlich den Shop betreten und sorgte mit einer (alten) Forderung für Aufsehen und Raunen im Publikum: "Wir würden uns wünschen, dass wir auch am Sonntag unsere Produkte anbieten könnten".

(mtp.)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo
Artikel drucken Artikel versenden Artikel kommentieren
Als Gast kommentieren

...oder einloggen um als registrierter Benutzer zu kommentieren (Vorteile dieser Variante)

*... Pflichtfelder

Sicherheitscode

>>>
Schwer lesbar? Neuen Code generieren

Verbleibende Zeichen

Lesen Sie mehr

  • Haute-Joaillerie: Am Anfang ist der Stein

    Die aufregende Suche nach Steinunikaten ist der Ausgangspunkt jeder Haute-Joaillerie-Kollektion.
  • Nomos: Nachtblau

    Nomos lädt zum Surfen ein. In Nachtblau auf Knopfdruck einmal rund um die Welt und wieder zurück.
  • Wellendorff: Hüftgold und Kordelphysik

    Mitten in Pforzheim werden Armmuskeln trainiert, werden Goldkilometer gemacht. Zu Besuch in der Schmuckmanufaktur Wellendorff.
  • Swatch: „Sistem51“

    Endlich kann man die vier „Sistem51“ auch in Österreich kaufen. Wir sagen Ihnen, wo, und stellen diese Swatch mit mechanischem Uhrwerk nochmals kurz vor.
  • Atelier: Schmuck Pachleitner

    Das Grazer Unternehmen hat sich von Anfang um die Verschmelzung von Kreativität und Handwerkskunst bemüht.
  • Außergewöhnliche Tischuhr: „Atmos“

    Die „Atmos“ ist eine Art Perpetuum mobile. In der Wiener Jaeger-LeCoultre-Boutique findet ab kommenden Montag eine Sonderausstellung über diese außergewöhnliche Tischuhr statt.
  • Gelber Diamant für fast 12 Millionen Euro versteigert

    Das ist die höchste Summe, die je für einen Stein dieser Farbe bezahlt wurde. Es brauchte aber zwei Anläufe.
  • Jaeger-LeCoultre: „Géophysic“

    Die „Géophysic“ von Jaeger-LeCoultre ist die Replik eines Modells der Manufaktur, von dem einst nur 800 Stück gefertigt wurden. Heute wie damals ist das ein sehr spezieller Zeitmesser.
  • Tierschmuck: Preziosen-Menagerie

    Tiere und Schmuck – das ist eine uralte Liaison. Ohne Ablaufdatum, wie nun eine Ausstellung zeigt.
  • Chopard: Ennstal-Classic

    Chopard und die Ennstal-Classic-Rallye sind auch im verflixten siebenten Jahr ein unzertrennliches Paar. Gentlemen, start your engines!
  • "Heimspiel" von Marios Schwab für Swarovski

    Der Designer mit österreichischen Wurzeln löst mit seinen Installationen etwa die Entwürfe von Hutdesigner Philip Treacy und Künstlerin Hilda Hellström ab.
  • Cartier: Florale Intarsie

    Die „Montre Ballon Bleu de Cartier Perroquet en Marqueterie Florale“ stellt mit ihrem Zifferblatt einen Papagei mit floraler Intarsie zur Schau.