Artikel drucken Artikel versenden Artikel kommentieren

Atelier: Pomellato

17.01.2013 | 14:30 |   (Die Presse - Schaufenster)

Angst vor dem Aussterben braucht Pomellato nicht zu haben.

Ringe mit runden Steinen in allen Farben des Regenbogens, dafür ist das italienische Schmuckunternehmen Pomellato wohl am bekanntesten. 1967 von Pino Rabolini gegründet, hat sich das Unternehmen von der klassischen Goldschmiedekunst weiterentwickelt und sich durch Innovationen bei Schliff und Fassung einen Namen gemacht.

Atelier: Impressionen

Alle 184 Bilder der Galerie »

Denn erst durch das Wechselspiel zwischen Form und Licht ist die für das Unternehmen so typische intensive Farbgebung möglich. Erfolgreich ist auch die zweite Schmuckmarke Pomellato Dodo, die 1995 ins Leben gerufen wurde und nach dem ausgestorbenen australischen Vogel benannt ist. Passenderweise arbeitet das Unternehmen mit dem italienischen WWF zusammen, um einen Beitrag zum Naturschutz zu leisten. Angst vor dem Aussterben braucht Pomellato unterdessen nicht zu haben. Es ist mittlerweile der viertgrößte Schmuckhersteller Europas.

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo
Artikel drucken Artikel versenden Artikel kommentieren
Als Gast kommentieren

...oder einloggen um als registrierter Benutzer zu kommentieren (Vorteile dieser Variante)

*... Pflichtfelder

Sicherheitscode

>>>
Schwer lesbar? Neuen Code generieren

Verbleibende Zeichen

Lesen Sie mehr

  • Wellendorff: Hüftgold und Kordelphysik

    Mitten in Pforzheim werden Armmuskeln trainiert, werden Goldkilometer gemacht. Zu Besuch in der Schmuckmanufaktur Wellendorff.
  • Swatch: „Sistem51“

    Endlich kann man die vier „Sistem51“ auch in Österreich kaufen. Wir sagen Ihnen, wo, und stellen diese Swatch mit mechanischem Uhrwerk nochmals kurz vor.
  • Atelier: Schmuck Pachleitner

    Das Grazer Unternehmen hat sich von Anfang um die Verschmelzung von Kreativität und Handwerkskunst bemüht.
  • Außergewöhnliche Tischuhr: „Atmos“

    Die „Atmos“ ist eine Art Perpetuum mobile. In der Wiener Jaeger-LeCoultre-Boutique findet ab kommenden Montag eine Sonderausstellung über diese außergewöhnliche Tischuhr statt.
  • Gelber Diamant für fast 12 Millionen Euro versteigert

    Das ist die höchste Summe, die je für einen Stein dieser Farbe bezahlt wurde. Es brauchte aber zwei Anläufe.
  • Jaeger-LeCoultre: „Géophysic“

    Die „Géophysic“ von Jaeger-LeCoultre ist die Replik eines Modells der Manufaktur, von dem einst nur 800 Stück gefertigt wurden. Heute wie damals ist das ein sehr spezieller Zeitmesser.
  • Tierschmuck: Preziosen-Menagerie

    Tiere und Schmuck – das ist eine uralte Liaison. Ohne Ablaufdatum, wie nun eine Ausstellung zeigt.
  • Chopard: Ennstal-Classic

    Chopard und die Ennstal-Classic-Rallye sind auch im verflixten siebenten Jahr ein unzertrennliches Paar. Gentlemen, start your engines!
  • "Heimspiel" von Marios Schwab für Swarovski

    Der Designer mit österreichischen Wurzeln löst mit seinen Installationen etwa die Entwürfe von Hutdesigner Philip Treacy und Künstlerin Hilda Hellström ab.
  • Cartier: Florale Intarsie

    Die „Montre Ballon Bleu de Cartier Perroquet en Marqueterie Florale“ stellt mit ihrem Zifferblatt einen Papagei mit floraler Intarsie zur Schau.
  • Atelier: Schmuckwerkstatt Seitner

    In der Werkstatt werden die Schmuckstücke nicht nur entwickelt, sondern auch produziert und verkauft.
  • Yves Piaget: Rosenliebhaber

    Seit den 1960er-Jahren inspirieren Rosen die Designs von Piaget. Wir zeigen heute Neues aus dem tickenden Rosengarten des Juweliers und Uhrmachers.