Artikel drucken Artikel versenden Artikel kommentieren

Glashütte Original: Neue Heimstatt

20.10.2016 | 15:16 |  von Alexander Linz (Die Presse - Schaufenster)

Die sächsische Uhrenmanufaktur Glashütte Original hat eine neue, mondäne Heimstatt am Wiener Kohlmarkt.

Von links nach rechts: Die neue Glashütte Original, „Senator Excellence Panoramadatum“, die neue „Senator Excellence Panoramadatum Mondphase“ und die bereits im März vorgestellte „Senator Excellence“ im Rotgoldgehäuse. / Bild: (c) Beigestellt 

Am 20. Oktober wurde die schicke Boutique von Glashütte Original mittels eines Festakts offiziell eröffnet. Inoffiziell gibt es sie ja bereits seit Juli, sie wurde nach ihrer Fertigstellung ohne viel Pomp einfach aufgesperrt und in Betrieb genommen. Sollten Sie schon dort gewesen sein, dann wissen Sie, wie ansprechend das neue Mekka für deutsche Uhren am Wiener Kohlmarkt ist. Die Boutique bietet ein modernes Interieur, optisch gelungene und technisch ansprechende Annehmlichkeiten heißen den Besucher in der Welt von Glashütte Original willkommen. Die interaktive „Wonder Wall“, der einladende Lounge-Bereich mit moderner Multimedia-Installation sowie die generell elegante Inszenierung laden zum Verweilen ein.

(c) Beigestellt Die Glashütte-Original-Boutique am Wiener Kohlmarkt ist das neue Mekka der sächsischen Manufaktur mit modernem Interieur, optisch gelungenen und technisch ansprechenden Annehmlichkeiten.Die Glashütte-Original-Boutique am Wiener Kohlmarkt ist das neue Mekka der sächsischen Manufaktur mit modernem Interieur, optisch gelungenen und technisch ansprechenden Annehmlichkeiten. / Bild: (c) Beigestellt 

+ Bild vergrößern

Dazu kommt die gute Fachkenntnis der Mitarbeiter, die es verstehen, einem mit viel Herzblut die Welt von Glashütte Original schmackhaft zu machen. Da kann es schon einmal passieren, dass man sehr viel länger bleibt, als man es ursprünglich vorhatte. Das ist auch gut so, denn derzeit kann man die neuen Modelle „Senator Excellence Panoramadatum“ und „Senator Excellence Panoramadatum Mondphase“ erstmals bestaunen, probieren und natürlich auch kaufen. Die beiden Neuen sind die erste Ausbaustufe der während der Baselworld im März vorgestellten „Senator Excellence“-Linie. Motor ist naturgemäß wieder das hauseigene Kaliber „36“, das über 100 Stunden Gangautonomie verfügt und in dem erstmals eine Silizium-Spirale zum Einsatz kommt. Das Kaliber „36“ wurde so konzipiert, dass weitere Ausbaustufen folgen würden. Das Panoramadatum und die Kombination mit einer Mondphasenanzeige machen den Anfang. Letztere muss dank ihres fein gezahnten Rades theoretisch erst nach 122 Jahren um einen Tag korrigiert werden. Im 40 mm großen Gehäuse stehen Ausführungen in Stahl und Rotgold zur Wahl. Alle Varianten verfügen über ein wunderschönes Silber-Grainé-Zifferblatt mit gelaserten, entsprechend farblich galvanisierten Indizes und einer passenden Eisenbahnminuterie; diese werden übrigens in Pforzheim in der hauseigenen Zifferblattmanufaktur hergestellt.

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo
Artikel drucken Artikel versenden Artikel kommentieren Facebook Twitter Pinterest
Meistgelesen
    Als Gast kommentieren

    ...oder einloggen um als registrierter Benutzer zu kommentieren (Vorteile dieser Variante)

    *... Pflichtfelder

    Sicherheitscode

    >>>
    Schwer lesbar? Neuen Code generieren

    Verbleibende Zeichen

    Lesen Sie mehr

    • Imposant: Omega neue Produktionsstätte

      Bei Omega stehen die Uhren nicht still: Die zur Swatch Group gehörende Marke eröffnet eine neue Produktionsstätte in Biel – das modernste Werk der Branche.
    • Juwelier Wagner: „Luxus braucht Raum“

      Der Wiener Juwelier Wagner feiert sein 100-jähriges Bestehen. Wir sprachen mit Besitzer Hermann Gmeiner-Wagner über die Herausforderungen für den stationären Handel im Zeitalter des Internets.
    • „Rolex Daytona“: Teuerste Armbanduhr der Welt

      17,75 Millionen Dollar für eine Stahlarmbanduhr? Ja, für eine „Rolex Daytona“, die einst US-Schauspieler Paul Newman gehörte.