Artikel drucken Artikel versenden Artikel kommentieren

Girard-Perregaux: „Laureato“

17.02.2017 | 10:20 |  von Alexander Linz (Die Presse - Schaufenster)

Die sportlich-elegante „Laureato“ von Girard-Perregaux kehrt zurück. Sie ist attraktiver, eleganter und cooler denn je.

Bild: (c) Girard-Perregaux 

E s ist so, als hätte jemand den Reset-Knopf bei Girard-Perregaux gedrückt. Endlich! Nach Jahren der vollkommenen Orientierungslosigkeit formiert sich der 1791 gegründete Hersteller unter der Leitung des neuen, charismatischen CEO Antonio Calce neu und blickt frohen Mutes nach vorn. Somit kann man als Uhrenfachjournalist wieder mit viel Herzblut und ohne schlechtes Gewissen über eine der ältesten und bedeutendsten Uhrenmanufakturen der Schweiz berichten und schreiben. Wir fangen gleich einmal an und stellen Ihnen heute die neue „Laureato“ vor. Die im Jahre 1975 erstmals gezeigte und verkaufte sportlich-elegante Armbanduhr gehörte und gehört in die Liga der „Royal Oak“ von Audemars Piguet, der „Ingenieur“ von IWC Schaffhausen, der „Nautilus“ von Patek Philippe und der „Overseas“ von Vacheron Constantin. Zusammen sind das die tickenden SUVs fürs Handgelenk der Schweizer Luxusuhrenhersteller. Die neue „Laureato“ fühlt sich haptisch gut an, und sie sieht richtig gut aus.

(c) Girard-Perregaux / Bild: (c) Girard-Perregaux 

+ Bild vergrößern


Drei unterschiedliche Gehäusegrößen werden angeboten: 34-, 38- und die hier gezeigte 42-mm-Version. Die Kunden können zwischen einem blauen, dunkelgrauen und silbernen Zifferblatt wählen, zwischen einem Gummi-, Leder- und Metallband und zwischen den Gehäusematerialien Edelstahl und Gold. In den Gehäusegrößen 34 und 38 mm werden ebenso mit Diamanten verzierte Varianten angeboten. Die 38- und 42-mm-Version verfügen über ein Automatikwerk (Kaliber GP03300 und GP01800) der Manufaktur, die 34-mm-Damenversion ist mit einem hauseigenen Quarzuhrwerk (Kaliber GP013100) bestückt. Ab März werden die ersten „Laureato“ an die Fachhändler geliefert. Das Wichtigste zuletzt: Die Preise sind für das Gebotene und im Vergleich zum Mitbewerber wirklich vernünftig. Das freut uns natürlich umso mehr!

Info

Girard-Perregaux „Laureato“. Die 42-mm-Version wird mit einem blauen, dunkelgrauen und silbernen Zifferblatt angeboten und mit einem Gummi-, Leder- oder Metallband. Als Gehäusematerialien stehen Edelstahl und Stahl-Gold zur Wahl. Eine Goldversion gibt es nur in den Größen 38 und 34 mm.

Die Preise: Stahl/Lederband: 10.400 Euro, Stahl/Stahlband: 11.200 Euro. Stahl/Gold mit LB: 15.900 Euro und Stahl/Gold mit Stahl/Goldband: 23.000 Euro

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo
Artikel drucken Artikel versenden Artikel kommentieren Facebook Twitter Pinterest
Als Gast kommentieren

...oder einloggen um als registrierter Benutzer zu kommentieren (Vorteile dieser Variante)

*... Pflichtfelder

Sicherheitscode

>>>
Schwer lesbar? Neuen Code generieren

Verbleibende Zeichen

Lesen Sie mehr

  • Breguet: „Marine Équation Marchante Referenz 5887“

    Die Breguet „Marine Équation Marchante Referenz 5887 zeigt die Zeitgleichung, verfügt über ein ewiges Kalendarium und ein Tourbillon.
  • Zeitmesser: America’s Cup

    Auf den Bermudainseln ist der 35. America’s Cup voll im Gange. Neben Panerai sind auch Omega und Ulysse Nardin mit dabei.
  • Cannes mit Karat

    Das Filmfestival an der Croisette feiert 70. Jubiläum. Seit zwanzig Jahren hat Chopard die Goldene Palme im Gepäck.