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Traubenhaft: Chopard

25.09.2017 | 07:11 |  von Alexander Pfeffer (Die Presse - Schaufenster)

Chopard-Co-Präsident Karl-Friedrich Scheufele hat sich den Traum vom eigenen Weingut erfüllt. Der neue Chronometer ist davon inspiriert. Ein großer Jahrgang.

Wofür sich das Ehepaar Christine und Karl-Friedrich Scheufele gerne Zeit nimmt: ihr Weingut in Bergerac. / Bild: (c) Beigestellt 

Karl-Friedrich Scheufele ist rund um die Uhr mit Zeitmessern beschäftigt. Daran besteht kein Zweifel. Der 59-Jährige ist Co-Präsident von Chopard und Gründer der Manufaktur in Fleurier. Was könnte also eine Unternehmer-Persönlichkeit wie ihn an manchen Tagen die Zeit vergessen lassen? Etwas Traubenhaftes, so viel ist sicher: „Wein ist für mich mehr als ein Hobby, das ich ja schon lange in Form von zwei Weinhandlungen in Genf und Gstaad pflege“, so Scheufele einmal in einem Interview. Mit seiner Familie hat er vor fünf Jahren das malerische Weingut „Château Monestier La Tour“ im ­Bergerac erworben, dessen Geschichte sich bis in das 13. Jahrhundert zurückverfolgen lässt. Seine Frau ­Christine und er stecken einen Großteil ihrer Freizeit in die Renovierung der herrschaftlichen Gebäude.

(c) Beigestellt Form eines Weinfasses: Der Chopard Chronometer L.U.C Heritage Grand Cru.Form eines Weinfasses: Der Chopard Chronometer L.U.C Heritage Grand Cru. / Bild: (c) Beigestellt 

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Die Umstellung auf biodynamischen Weinbau ist bereits gelungen. Vor ein paar Wochen hat Scheufele die entsprechende Uhr zu dieser Passion präsentiert: Angestoßen wurde auf den Chopard Chronometer L.U.C Heritage Grand Cru, der sich, passend zum Thema, in einem Tonneau-förmigen Gehäuse präsentiert. Diese Form leitet sich von der Silhouette eines (Wein-)Fasses ab und ist ein Mittelding zwischen einem runden und einem eckigen Gehäuse. Das Besondere an diesem Zeitmesser ist die Tatsache, dass sogar das Automatikwerk mit Mikro-Rotor-Aufzug eine Tonneau-Form aufweist, etwas, das es bei keiner anderen Marke gibt.

Das Thema Zeit findet aber natürlich auch bei den Weinen des Ehepaars seinen Niederschlag: Die kunstvoll gestalteten Etiketten zeigen eine Sonnenuhr und tragen den Namen „Cadran“, das französische Wort für Zifferblatt.

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