Die Vacheron-Constantin-„Overseas Weltzeituhr“ kann ganz-, halb- und viertelstündliche Abweichungen von der koordinierten Weltzeit (UTC) anzeigen. Ein silberfarbenes, blaues und braunes Zifferblatt stehen zur Wahl. Zu jeder Uhr bekommt der Kunde ein Stahl-, Leder- und Gummiband, das er selbst ganz einfach wechseln kann. Motor der Uhr ist Kaliber „2460WT“ der Genfer Manufaktur. / Bild: (c) Beigestellt

Vacheron Constantin: „Overseas Weltzeituhr“

Ein mechanischer Weltzeitrechner von Vacheron Constantin fürs Handgelenk. 37 der 38 derzeit aktiven Zonenzeiten auf einen Blick. Das ist ein Wort.
Wir finden, die neue „Air-King“ ist erfrischend jung, poppig, ja, fast schon eine etwas freche Rolex. Das Gehäuse, das Band und die Technik der neuen „Air-King“ sind vollkommen ident mit der Rolex-„Milgauss“; ihr Preis indes ein deutlich attraktiverer. / Bild: (c) Beigestellt

Rolex: „Air-King“

Die „Oyster Perpetual Air-King“ von Rolex ist zurück, technisch und optisch attraktiver denn je. Und ihr Preis ist heiß!

Swatch Pop

Die Swatch Pop ist vielseitig, sie will provozieren und auffallen. Armband-, Taschen-, Wand-, Tisch-, Halsband- und Clipuhr. Alles ist möglich!
Hanhart, „Classictimer“. Additionsstopper mit Schleppzeiger und Flyback um 970 Euro und der / Bild: (c) Beigestellt

Oldtimersaison 2016: Handstoppuhr

Oldtimersaison 2016: Die ersten Rallyes mit Wertungsprüfungen stehen bevor. Suchen Sie eine gute, mechanische Handstoppuhr? Dann sind Sie hier richtig.
Das neueste „Happy Diamonds“-Modell ist eine kostbare Schmuckuhr für Damen, die Modernität mit Retrochic verbindet. In einer Variante ähnelt sie der Herrenuhr des Jahres 1976. Der leicht gerundete Gehäusering wird durch Diamanten in Chaton-Fassungen betont, auf dem cremeweiß schimmernden Perlmutt tanzen die frei beweglichen Diamanten. / Bild: (c) Beigestellt

Chopard: Happy Diamonds

Happy Diamonds – die fröhlichen Diamanten von Chopard funkelten im Jahre 1976 erstmals in einer Armbanduhr, in einer Herrenuhr nota bene.
Tudor, „Heritage Black Bay  Bronze“. Nach Versionen der „Black Bay“ im Edelstahlgehäuse mit weinroter, blauer und schwarzer Lünette folgt jetzt mit sehr viel Kultpotenzial diese im Bronzegehäuse. / Bild: (c) Beigestellt

Armbanduhren: Bronzegehäuse

Bronze war bis dato das Gehäusematerial teurer und seltener Uhren(-Exoten). Ab heuer ist es eine erschwingliche Alternative.
 Patek Philippe, Weltzeituhr Referenz „5230“. Der Klassiker wurde leicht überarbeitet und ersetzt fortan alle bisherigen Modelle. / Bild: (c) Beigestellt

Neue Modelle: Patek-Philippe

Das sind drei erste neue Patek-Philippe-Modelle, vorgestellt während der Weltmesse für Uhren und Schmuck in Basel.
Konserviert. Eine Spezialtechnik hält Blütenblätter frisch. / Bild: (c) Beigestellt

Cartier: Im Gefieder der Zeit

Ein Bauernhaus, in dem Handwerkskunst verwahrt wird wie in einem Schatzkästchen: das Maison des Métiers d’Art von Cartier.
Die neue „Cosmograph Daytona“ von Rolex im 40-mm-Stahlgehäuse mit schwarzer Keramiklünette sieht bombig aus und schmiegt sich gut ans Handgelenk. Ein schneeweißes und ein tiefschwarzes Zifferblatt stehen zur Wahl. Motor ist das nochmals verbesserte Rolex-Kaliber „4130“. / Bild: (c) Rolex

Rolex: „Cosmograph Daytona“

Das ist die neue Rolex „Cosmograph Daytona“. Das bestgehütete Geheimnis der Baselworld 2016 ist gelüftet.
Bild: (c) Beigestellt

Teil 2: So tickt die Uhrenbranche

Wir präsentieren ein Defilee einiger handverlesener Neuheiten der Baselworld 2016, der Weltmesse für Uhren und Schmuck in Basel.
Die Omega „Globemaster“ misst 39 mm, sie ziert das unverwechselbare „Pie Pan“-Zifferblatt der frühen „Constellation“-Modelle. Motor ist das Omega-Co-Axial-Automatikkaliber „8900/8901“. Die Uhr ist als „Master Chronometer“ zertifiziert. Die „Globemaster“ ist in 18-karätigem „Sedna“-Gold, 18-karätigem Gelbgold, Edelstahl und Kombinationen daraus erhältlich. Die Preise beginnen bei 6000 Euro für das Stahlmodell mit Lederband. / Bild: (c) Omega

Präsentation: Omega-„Globemaster“

Am 3. März präsentiert Omega die neue „Globemaster“ in Wien. 20 „Schaufenster“-Leser können das Event besuchen.
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