Artikel drucken Artikel versenden Artikel kommentieren

Im Blickfeld: Mailand

17.02.2017 | 10:40 |   (Die Presse - Schaufenster)

Hotels wollen ja längst keine Hotels mehr sein. Klarer Fall von Identitätskrise.

Bild: (c) Beigestellt 

Oder Lifestyle-Überschwang. Übernachten und Geld dort lassen sollen die Gäste trotzdem. Deshalb tun sie heimlich so, als wären sie keine Hotels, sind aber trotzdem welche. Jene Beherbergungsbetriebe aus der international erfolgreichen Reihe „NYX“-Hotels versuchen sich als Kunstgalerien. Eine Kuratorin bestückt die Lobby und die Gänge mit Kunstwerken. In Mailand hat kürzlich das erste „NYX“-Hotel des Israelis David Fattal in Europa eröffnet, gestaltet von Street-Art-Künstlern wie Andreas Casciu (siehe Bild).

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo
Artikel drucken Artikel versenden Artikel kommentieren Facebook Twitter Pinterest
Meistgelesen
    Als Gast kommentieren

    ...oder einloggen um als registrierter Benutzer zu kommentieren (Vorteile dieser Variante)

    *... Pflichtfelder

    Sicherheitscode

    >>>
    Schwer lesbar? Neuen Code generieren

    Verbleibende Zeichen

    Lesen Sie mehr

    • Infrastruktur: Zeig, was du kannst

      Infrastruktur muss sich nicht mehr verstecken. Und wenn sie Energie gewinnt, darf sie sogar auch mal Kathedrale sein.
    • Craft-based Design: Handwerk ist Kopfsache

      Die Hände denken mit. Wie das funktioniert, zeigen ein Buch und ein Design-Studiengang.
    • Architektur der Täuschung

      Häuser, die nur so tun, als ob: Für das Projekt „The Potemkin Village“ beschäftigte sich der Fotograf Gregor Sailer mit der absurden Welt der seelenlosen Oberfläche.