Regale: Schlau gestaut

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Text: Barbara Jahn

Sie sind offen und geschlossen, aber in jedem Fall wieder ein fixer Bestandteil des Wohnbereichs: Wohnwände und Regale sind die dienstältesten Multifunktionalisten der Einrichtungsgeschichte, denn sie verstauen und verstecken, zeigen und präsentieren – je nachdem, was wie und wo seinen Platz findet.

Serielle Kompatibilität und flexible Modularität werten die Stauraummöbel zusätzlich auf: Kein Material, keine Form, kein Standort ist fixiert und lässt größtmöglichen Spielraum. Von sperrigen, überdimensionierten Ungetümen kann man also schon längst nicht mehr sprechen. Und für den großen ästhetischen wie praktischen Nutzen der filigranen Gestalten kann man auch ruhig ein bisschen Staubwischen in Kauf nehmen.

Regalsystem „Set“ von Twils: ein Metallraster, der mit Einlageböden und Schubern bestückt werden kann. Freistehend oder an der Wand. Design: Giuseppe Viganò. Preis auf Anfrage. www.twils.it

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