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Bild: (c) Beigestellt

Vincent van Duysen: Der Kopfzeichner

Die Entwürfe von Vincent van Duysen sprechen Esperanto, rein formal. Selbst wenn sie aus Italien kommen.
Grundsatz. Hechinger findet ihr Ausgangsmaterial etwa auf Sozialmärkten. / Bild: (c) Grünwald Jürgen

Christine Hechinger: Rausch der Verwandlung

Magisch-opulent statt bloß gebraucht: In Paris liebt man Christine Hechingers Upcycling-Designs.
Bild: (c) Thomas Gobauer

Flächendeckend: Farbgestalter

galerieFarbgestalter vor die Linse geholt.
Bild: (c) Spolia

Parkett: Bodenschätze

Das Wiener Designlabel Spolia lässt aus antikem Parkett Möbelstücke werden.
Bild: (c) Beigestellt

Todd Bracher: Raus aus den Wohnschablonen

Der amerikanische Designer Todd Bracher macht sich mit seinen Entwürfen auf die Suche: nach dem Echten.
Bild: (c) Christine Pichler

Podgorschek: „Es ist wie Malen mit Licht“

Die Geschwister Michael und Iris Podgorschek geben Räumen mit Licht eine neue Tiefe und halten wenig von Blendungen.
Heiß und dreckig. Bei 850 Grad härten die Fliesenunikate. im Ofen.  / Bild: (c) Beigestellt

Fliesen: Brennen für den Zufall

Die Vorarlberger Fliesenmanufaktur Karak produziert nach japanischer Tradition Unikate, die sich zu sinnlichen Gesamtbildern verbinden.
Bild: (c) Jessica Kingelfuss

Barber/Osgerby: „London ist selbst ein Land“

Die britischen Designer Edward Barber und Jay Osgerby über die Geschichte ihrer Heimat, Zauberkunst und ihre Arbeit – nach dem Brexit.
La famiglia.  Susanna und  Alessandro Minotti mögen es, mit ihren Eltern zu arbeiten. / Bild: (c) Melissa Manning for The Look Partnership LLC

Minotti: Das Geschäft mit der Familie

Die dritte Generation der Unternehmerfamilie Minotti steht bereit. Im Gepäck hat sie Respekt für die Vätergeneration und Liebe zu Italien.
Maestro. Architekt Michele De Lucchi war einer der Designer der  Memphis-Gruppe. / Bild: (c) Giovanni Gastel

Michele De Lucchi: „Ich baue nicht für die Ewigkeit“

Der italienische Architekt Michele De Lucchi war Memphis-Mitglied und Georgiens Nationalplaner: über zeitgemäßes Bauen und italienische Tradition.
Begutachtung. Franz Wittmann mit dem Josef-Hoffmann-Sessel „Villa Gallia“. / Bild: (c) Wittmann

Möbelmanufaktur Wittmann: Hoffmanns Erben

Die Möbelmanufaktur Wittmann wird 120 Jahre alt. Das österreichische Unternehmen ist das einzige weltweit, das die Möbel von Josef Hoffmann herstellen darf.
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