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Mario Mauroner Contemporary Art: Alfred Haberpointner

12.05.2016 | 13:32 |  von Johanna Hofleitner (Die Presse - Schaufenster)

Bildhauerei und andere schwere Kaliber bestimmen die Ausstellungen dieser Woche.

Bild: (c) Alfred Haberpointner 

Bildhauerei und andere schwere Kaliber bestimmen die Ausstellungen dieser Woche, womit nicht gesagt sein soll, dass Bildhauerei per se schwer sein muss. Sie kann auch ganz leichtfüßig daherkommen, so wie die zwischen Pop und Minimalismus angesiedelten Skulpturen des jungen Amerikaners Vincent Szarek, aktuell in der Galerie Nikolaus Ruzicska. Materialien aus der Automobilindustrie wie Aluminium, Glasfaser, Chrom, Lack dienen ihm als Ausgangsbasis für Objekte, deren Inhalte auf die Konsumwelt verweisen (5020 Salzburg, Faistauergasse 12, bis 25. 6.). Ein Schwergewicht ist indes der isländische Post-Pop-Artist Erró, dessen kaleidoskopische Bilderwelten unter dem Titel „From Max to Beckmann“ bei Hilger zu sehen sind (1010 Wien, Dorotheergasse 5, bis 24. 6.). Von der Liebe zum Holz sind schließlich die Skulpturen von Alfred Haberpointner geprägt. Er hackt, schlägt, ritzt und brennt es so lang, bis es sich in die Reihe der für ihn typischen zeichenhaften Grundformen fügt: Köpfe, Hände, Tafeln, Haken, Buchstaben.

Mario Mauroner Contemporary Art: Alfred Haberpointner (5020 Salzburg, Residenzpl. 1).

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